<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727</id><updated>2011-09-15T23:16:39.051+02:00</updated><category term='Highline'/><category term='Longline'/><category term='Waterline'/><category term='Spot'/><category term='Technik'/><title type='text'>line log</title><subtitle type='html'>Slackline-Blog</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-1712136785871661</id><published>2011-09-15T23:13:00.002+02:00</published><updated>2011-09-15T23:16:39.127+02:00</updated><title type='text'>Statusupdate aus Monaco</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nachdem hier so lange nichts zu lesen war, heute endlich mal ein paar Neuigkeiten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;5. Tag - Ab in die Berge&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie angekündigt unternahmen wir noch einen zweiten Versuch, dem Südvogesen einen Besuch abzustatten. Diesmal war es zumindest trocken, aber als wir in das Munstertal fuhren, sahen wir die Gipfel des Vogesen schon wieder von Wolken umwabert. Am Kamm angekommen, war wieder alles in der Suppe. Wir fuhren diesmal nicht zum Honeck hoch, sondern stellten das Auto auf einen Parkplatz an der Hauptstraße, die unterhalb des Kammes verläuft. Kurzer Check außerhalb des Autos: Diesmal fiel kein Regen. Ich konnte Iris trotz des pfeifenden Windes und starken Nebels dazu überreden, einen kleinen Spaziergang richtung Martinswand zu unternehmen. Wir kamen dort an und tatsächlich riss der Himmel auf und gestattete uns einen Blick ins Tal. Von den Highlines hier konnte ich allerdings nur mal kurz die Fixpunkte in Augenschein nehmen, denn selbst wenn wir noch die Zeit gehabt hätten, eine aufzubauen, so wäre angesichts des heftigen Sturms und des klitschnassen Fels (superglibberig) nicht an eine Begehung zu denken gewesen. Also zurück zum Auto und die 350km nach Annecy, unserem heutigen Etappenziel, unter die Räder genommen. Auf der Strecke ging es vor allem richtung Ende recht bergig zu und Iris konnte zum ersten Mal die Alpen aus der Nähe in Augenschein nehmen (die vielen Kurven sagten ihr weniger zu).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;6. Tag - Bergetappe, die Zweite&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir kamen früh nur mäßig aus dem Knick und als wir endlich vom Campingplatz rollten, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Die Mägen waren aber noch leer, also bummelten wir etwas in der Innenstadt herum, auf der Suche nach einem Bäcker. Offensichtlich gibt es in Annecy aber mehr Chocolaterien, als Bäcker, denn von ersterem sahen wir zwei, bevor wir endlich eine Boulangerie aufstöbern konnten. Mit frischen Crossants und Baguette machten wir es uns im Stadtpark bequem, mit Blick auf See und Berge, um zu frühstücken. Ein frisch gebrauter Mocca sollte das Ganze abrunden. Dummerweise merkte ich zu spät, daß der Wind die Flammen des Kochers nach unten blies und somit den Plastegriff des Gashahns zum Schmelzen brachte. Glücklicherweise kühlte der schnell ab, so daß man den Kocher auch wieder abstellen konnte - es funktioniert noch, gibt allerdings einen recht traurigen Anblick ab. Der Kaffee war trotzdem lecker.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Frisch gestärkt kurvten wir weiter in die Berge.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im wesentlichen verbrachten wir den restlichen Tag fahrenderweise im Auto. Die Verdonschluchten kündigten sich mit sehr steilen Pässen, hohen Felswänden und späktakulärer (und enger) Straßenführung an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Castellan angekommen, entscheiden wir uns für den ersten 4-Sterne-Campingplatz - eine Entscheidung, die wir später etwas bereuten. Im angeschlossenen Restaurant feierte der DJ nämlich lautstark Freiluftparty, und das bis kurz vor Mitternacht. Nach der anstrengenden Fahrt waren wir allerdings schon um 10 reif für die Schlafsäcke, so dass uns die laute Musik ziemlich auf den Wecker ging.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;7. Tag - Gruseln über dem Abgrund&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Heute wollten wir den Highlinespots in der Verdonschlucht einen Besuch abstatten. Nach einem kurzen Bäckerbesuch in Castellan ging es kurvenreich ins Zentrum des Canyonsystems. Es war bereits mittag, als wir am Spot ankamen. Was für ein Tiefblick! Es standen für mich im wesentlichen 3 Highlines zur Auswahl: 15, 28 und 35m lang, 100m und mehr hoch. Nach einigem hin und her, entschied ich mich, die längere der Cemetery-Lines aufzubauen. 15m waren mir zu kurz und die 28er hatte einen blöden Fixpunkt. Ich brauchte den halben Nachmittag, bis die Line endlich stand. Das Hantieren in dieser Höhe ist etwas zeitraubend, da man nichts fallen lassen will - was runterfliegt, ist weg. Setzte am Nachmittag der typische Verdon-Aufwind ein, welcher die Line in ziemlich heftige Schwingungen versetzte (ich werde mir wohl in Zukunft an den alpinerfahrenen Highlinern ein Beispiel nehmen und statt auf doppeltes Band zu setzen, ein Seil für das Backup verwenden, da diese Konstruktion deutlich weniger windanfällig ist). Den Adlern gefiel der Wind, denn sie drehten majestätisch ihre Kreise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich einige Zeit erfolglos auf der Line probiert hatte, gab ich vorerst auf. Die Line war nicht perfekt gespannt, außerdem waren die Tapes zur hälfte kaputt, so daß die ganze Konstruktion ziemlich ungleichmäßig schlackerte: keine guten Vorraussetzungen für eine psychisch so anspruchsvolle Begehung. Dazu war ich vom anstrengenden Aufbau und den vielen Fehlversuchen in praller Sonne körperlich dermaßen fertig, dass es keinen Zweck hatte, weiter zu probieren. Wir entschieden, morgen nochmal einen Versuch zu unternehmen und die Line über Nacht hängen zu lassen. Ich nutzte das restliche Tageslicht, um die Line nochmal neu zu spannen und mit neuen Tapes zu versehen. Das baumeln im Wind in dieser Höhe machte mir nach so langer Kletterabstinenz doch etwas zu schaffen - ich schlief die Nacht ziemlich unruhig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;8. Tag - Von der Highline ans Meer&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir brachen am frühen Morgen vom Campingplatz auf, um so zeitig wie möglich an der Highline zu sein. Am Campingplatz war alles in dichtem Nebel, aber als wir den Berg hochfuhren, wurde er immer lichter und plötzlich brach die Sonne durch und der Himmel war strahlend blau. Im Tal unter uns brodelten die Nebelschwaden wie in einem Hexenkessel.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schlucht des Verdon war allerdings wolkenfrei und als wir an der Highline ankamen war alles ganz ruhig. Beste Vorraussetzungen für einen Versuch. Ich spannte noch etwas nach und startete meine Versuche. Die lange Slacklineabstinenz durch die Fußverletzung machte sich aber sehr deutlich bemerkbar, den ich bekam kaum einen Schritt hin. Ich wechselte die Strategie und rutschte erstmal ein paar Meter raus, um zum Ende zurückzulaufen. Danach versuchte ich in bewährter Manier, einfach nach dem Fangen wieder an Ort und Stelle aufzustehen, um der Line wenigstens eine AF-Begehung abzuringen. Das gelang mit dreimal Fangen. Es bereitete mir unheimlich Mühe, die Angst beiseite zu schieben und mich aufs Laufen (und oben bleiben) zu konzentrieren. Der Rückweg ging etwas besser - ich kam mit nur einmal Fangen in der Mitte durch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun begann allerdings der Aufwind wieder die Line ins Schwingen zu bringen und nachdem ich mich noch ein paar mal erfolglos probiert hatte, entschied ich schweren Herzens, auch angesichts der fortgeschrittenen Zeit, abzubrechen. Immerhin wollten wir heute noch bis an die Küste und die Line wollte auch noch abgebaut werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Abschluss unseres Verdonschlucht-Aufenthalts statteten wir noch dem Städtchen Mustier-Saint-Marie einen Besuch ab - enge Gäßchen und alte Häuser, die sich an den Berghang schmiegen sind genau nach Iris Geschmack. Wir besuchten auch die Kapelle unterhalb der Sternenkette (das wäre mal 'ne Highline - über 200m lang ...), von wo man einen schönen Blick auf die Stadt hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da ich gerade feststelle, dass der Akku langsam zur Neige geht und die Zeit auch schon recht fortgeschritten ist, überspringe ich jetzt mal die nächsten 3 Tage und komme zu meinem persönlichen Höhepunkt der Reise. Ich sitze gerade im Mondschein auf dem Gipfel des Tête de Chien, unter mir leuchten die Lichter von Monaco. Neben mir stecken die Bolts für das nächste Projekt an diesem Ort, denn die klassische Highline hier hat eine weitere Begehung. Vielen Dank an dieser Stelle an Iris für ihre Geduld wärend des Aufbaus und meiner anfänglich stümperhaften Versuche und natürlich fürs Knipsen der Fotos unter erschwerten Bedingungen. Dank auch an Stefan und Damian, die diesen tollen Spot vor drei Jahren eingerichtet haben. Fotos werden noch nachgeliefert, Iris sind ein paar tolle gelungen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Morgen geht es dann weiter richtung Bern.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-1712136785871661?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/1712136785871661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/09/statusupdate-aus-monaco.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1712136785871661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1712136785871661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/09/statusupdate-aus-monaco.html' title='Statusupdate aus Monaco'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-777320071522555002</id><published>2011-09-07T23:10:00.003+02:00</published><updated>2011-09-07T23:14:08.969+02:00</updated><title type='text'>Frankreich 2011 - Die ersten vier Tage</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;b&gt;Tag 1. - Die Fahrt nach Frankreich&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie immer begann der Abreisetag mit hektischer Betriebsamkeit, denn es waren noch lange nicht alle Sieben Sachen gepackt. Erstaunlicherweise war Iris diesmal als Erste fertig, wärend ich noch damit beschäftigt war, diverse Kabel zusammenzusuchen und die USB-Platte mit Musik zu befüllen. Irgendwann war auch das letzte T-Shirt in die Reisetasche gestopft, das ganze Gepäck 5 Etagen tiefer befördert und im Heck des Autos verstaut - was nur durch das Umklappen der Rückbänke gelang - es konnte endlich losgehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir hatten beschlossen, uns mit dem Fahren abzuwechseln. Iris machte den Anfang. Irgendwo zwischen Chemnitz und Zwickau gerieten wir in einen Stau. Fuhren von der Autobahn ab und nutzen die Gelegenheit für eine kleine Pause und einen Fahrerwechsel. Die Stauursache schien kurz hinter der Abfahrt zu liegen, den wenige hundert Meter weiter rollte der Verkehr wieder. Also wieder rauf auf die Autobahn, eingefädelt und tatsächlich, nach wenigen Minuten kamen wir wieder vorwärts. Die Stauursache bot aber keine erfreulichen Anblick. Ein roter PKW hatte sich offensichtlich mehrere Male überschlagen zusammengedrückte auf der Seite, der Fahrer war offensichtlich schon geborgen und Polizei und Feuerwehr warteten anscheinend nur noch auf schweres Gerät um das Wrack von der Straße zu räumen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einer weiteren Pause beschloss ich, erstmal am Steuer zu bleiben - letztlich rauschten wir (inklusive eines kleinen Verhauers bei Nürnberg) danach ohne Pause bis in den Elsass durch. Je weiter wir nach Westen kamen, desto mehr zog der Himmel zu und kurz vor Mannheim fing es heftig an zu regnen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Ziel angekommen, standen wir erst einmal vor verschlossener Tür. Von elektrischer Klingel hielten unsere Gastgeber offensichtlich wenig und auf die (eigentlich ziemlich laute) Glocke an der Tür reagierte keiner. Es regnete immer noch, unsere Blasen drückten und so guckten wir etwas ratlos aus der Wäsche. Erstmal zurück ins trockene Auto und beraten. Wir hatten schon beschlossen, uns notfalls in die Büsche zu schlagen, um zumindest erstmal wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Wir schauten also nur nochmal kurz auf das Grundstück unserer Pension, ob vielleicht doch inzwischen jemand reagiert hatte - und tatsächlich kam uns der Herr des Hauses aus der Garage entgegen - er hatte das Läuten überhört.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir stürmten also erstmal die Toilette und nahmen dann unsere Übernachtungsmöglichkeit in Augenschein. Eine schicke kleine Ferienwohnung mit allem, was man so braucht, hübsch eingerichtet und geräumig. Das ganze für sehr günstige 52€ die Nacht für 2 Personen inkl. Frühstück, dazu sehr nette Gastgeber - kann man also weiterempfehlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir planten noch kurz den nächsten Tag und fielen dann, nach erfolgloser Mückenjagt ins Bett.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;2. Tag - Stadtbummel durch Wissembourg und Ruinenwanderung im Nordvogesen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pünktlich um 9 servierten unsere Gastgeber uns ein leckeres Frühstück. Zuvor hatten wir schon emsig unseren Krempel zusammengepackt und waren im wesentlichen startklar. Leider hatten wir am Tag davor vergessen, uns nochmal um Bargeld zu kümmern und so wurde noch ein Abstecher zum örtlichen Bankomat fällig. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, starteten wir gen Wissembourg. Der Elsass ist wirklich ein malerisches Fleckchen Erde. Durch hügelige Landschaft windet sich die Straße und durchquert immer wieder kleine Örtchen mit hübsch herausgeputzten Fachwerkhäuschen. In Wissembourg angelangt, stellten wir das Auto ab und bummelten in Richtung Stadtzentrum. Wir aßen lecker Flammkuchen und schlenderten durch die engen Gäßchen der Altstadt. Wissenbourg ist ein hübsches altes Städtchen nahe der Grenze zur Pfalz. Viele alte Häuser und eine relativ große Kathedrale aus dem ortstypischen roten Sandstein. Irgendwann hatten wir alles wichtige gesehen, den ersten Kameraakku leergeknipst und kehrten zum Auto zurück. Wir wollten noch ein wenig ins Grüne und so kurvten wir in die Berge. Auf steilem Pfad wanderten wir zu einer alten Burgruine, an der sogar Kletterrouten eingebohrt waren. Nach einer kleinen Rast ging es weiter und wenige Minuten später gelangten wir an die Ruine der Hauptburg, welche nochmal um einiges spannender war. Hier ware noch viel Gemäuer erhalten und eine Kombination aus Leitern und Treppen wand sich um und durch den Fels sich hoch hinauf auf einen Aussichtspunkt, von dem man weit ins Land schauen konnte. Dank klaren Wetters hatten wir eine wunderschöne Sicht tief in die Pfalz hinein und über den nördlichen Vogesen. Irgendwann wurde uns der Wind zu kalt und wir wanderten zurück zum Auto.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir stellten fest, daß wir es in Wissembourg völlig versäumt hatten, zu tanken. Nach der langen Fahrt am Vortag war der Tank nahezu leer. Glücklicherweise kamen wir bald an einem der typischen französischen Supermärkte (Super Marché) mit angeschlossener Tankstelle vorbei. Eigentlich wollten wir uns bei der Gelegenheit gleich noch mit Lebensmitteln eindecken, mußten aber feststellen, daß hier selbst im größten Supermarkt pünktlich 19:00 Uhr der Hammer fällt. Sehr ungewohnt für den verwöhnten deutschen Großstädter, der gern noch kurz vor 22:00 Uhr Lebensmitteleinkäufe erledigt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir fuhren also weiter richtung Hoert, einem Örtchen kurz vor Strassburg, wo wir die Nacht verbringen wollten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Zimmer war wesentlich kleiner als am Vortag und auch der Komfort etwas eingeschränkter. Dafür hatten wir direkt vor dem Fenster ein Storchnest, wo gerade das Storchenpärchen eintrudelte und sich klappernd begrüßte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim Planen der Stadttour für den Folgetag fiel mir auf, daß die Karten, die ich für mein Outdoor-Navi runtergeladen hatte, offensichtlich umvollständig waren und deswegen nicht lesbar. Eine spürbare Einschränkung - das kommt davon, wenn man vor der Reise nicht testet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;3. Tag - Strassburg&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir in die Strassburger Innenstadt. Der Reiseführer hatte uns bzgl. Autoeinbrüchen etwas Angst eingejagt und so beschlossen wir, in der teuren aber bewachten Tiefgarage am Hauptbahnhof zu parken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Von hier aus ist es nur ein Katzensprung in die Altstadt und so bummelten wir durch enge Gäßchen und erkundeten die Strassburger Innenstadt. Nachdem wir uns im Touristenstrom durch das beeindruckend große Münster hatten treiben lassen, meldeten sich unsere Mägen zu Wort. Zum Glück gibt es hier gleich um die Ecke das "Flam's", eine kleine Restaurantkette, die sich auf Elsässische Spezialitäten zum (für Strassburger Verhältnisse) schmalen Taler spezialisiert hat. Der Flammkuchen hier ist jedenfalls sehr lecker.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir liefen weiter auf touristischen Pfaden. En passent beseitigten wir einen weiteren Lapsus, der mir beim Packen unterlaufen war - ich hatten beim Packen den Gürtel für meine Hosen vergessen. Um nicht die ganze Zeit mit einer Reepschnur um den Bauch herumrennen zu müssen (was bei Iris mindestens für eine gehobene Augenbraue gesorgt hätte), organisierte ich mir lieber noch einen im örtlichen Kaufhaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach schlenderten wir noch ein wenig durch das "Kleine Frankreich" (La Petit France). An den Gedeckten Brücken stellten wir fest, daß wir mal wieder enormes "Glück" hatten. Hatte uns bis dahin schon das eine oder andere Baugerüst genervt, so sahen wir, daß der typische Postkartenblick auf die Wehranlagen durch den Bau der gegenüberliegenden Brücke von Gerüsten versperrt war. Schade. Da wir nun schon einige Kilometer in den Beinen hatten, wandten wir unsere Schritte gen Bahnhof. In der Tiefgarage angekommen, stellten wir fest, daß die Parkgebühren nicht nur teuer, sondern fast fürstlich ausfielen - knapp 20€ knöpfte uns der Automat ab.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es folgte noch eine längliche Fahrt über Landstrassen. Da wir am nächsten Tag in den Südvogesen wollten, hatten wir uns für die Nacht einen Campingplatz etlichen Kilometer südlich von Strassburg ausgeguckt. Es war bereits finster und Iris konnte den Spruch des Navis "demnächst im Kreisverkehr die zweite Abfahrt nehmen" nicht mehr hören (ein "take the second exit at the roundabou(n)d" wäre mir auch lieber gewesen ...) kamen wir endlich auf dem Zeltplatz an. Fix das Zelt auf die Wiese gestellt, noch ein paar Bissen Abendbrot gefuttert und ab in die Schlafsäcke.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;4. Tag - Vogesenunwetter und Stadtrundgang Colmar&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Nacht verlief recht unruhig, da ein ziemlich starker Wind wehte und am frühen Morgen sogar Regen einsetzte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir frühstückten notgedrungen im Zelt. Nachdem wir selbiges einigermaßen trockengewischt und im Auto verstaut hatten, gingen wir trotz des trüben Wetters (es nieselte immer noch leicht) das Wagnis ein und fuhren richtung Vogesenkamm. Je höher wir kamen, desto mehr zog es jedoch zu. Am Col de la Schlucht sahen wir nur noch Nebel und als wir am Hotel du Sommet du Hohneck ankamen, ließ ein heftiger Sturm das Auto wackeln und der Regen peitschte gegen die Scheiben. Draußen irrte frierend ein Wandererpärchen umher, sie waren auf das Wetter nur unzureichend vorbereitet. Dummerweise hatte das Restaurant des Hotels (vermutlich aufgrund des schlechten Wetters) geschlossen. Wir hätten die beiden gern mit runter genommen, leider waren wir randvoll mit Gepäck beladen und hatten beim besten Willen keinen Platz mehr. Mißmutig fuhren wir zurück nach Colmar und checkten für die nächste Nacht im Hotel Formular 1 ein, einer Billighotelkette, mit eher Jugendherbergscharakter, wo wir zu zweit für 40€ die Nacht verbringen konnten. Da es erst 14:00 Uhr war, wollten wir die zweite Hälfte des Tages noch nutzen, um Colmar zu erkunden. Die Gässchen sind noch enger als in Strassburg, die Fachwerkhäuschen noch bunter und noch schiefer - man könnte es fast schon kitschig nennen. Nachdem wir in einem urigen Café, betrieben von zwei alten Damen, Schokoladenkuchen mit Milchkaffee genossen hatten, bummelten wir kreuz und quer durch die Innenstadt. Da der Parkplatz nur für maximal zwei Stunden bezahlt werden konnte, statteten wir zwischendurch dem Auto nochmal einen Besuch ab, um den Parkschein zu wechseln. Wieder gönnten wir uns Flammkuchen, diesmal zum Abendbrot. Leider ein bißchen zu üppig belegt, dadurch zwar sehr sättigend, aber der typische Flammkuchengeschmack blieb etwas auf der Strecke.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dank WLAN in unserem "Hotel" konnte ich wärend unseres Stadtbummels eine funktionierende Frankreichkarte für's Outdoor-Navi herunterladen und installieren - werde mir also in Zukunft nicht mehr ganz so eingeschränkt in der Orientierung vorkommen (ich habe die kleine Kiste auf den letzten Touren sehr schätzen gelernt, gerade in Polen hat sie uns gute Dienste geleistet - und man möchte eigentlich nicht mehr ohne).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nun, nach einer Stunde Reisetagebuch-Tippen, werde auch ich ins Bett kriechen - Iris schläft bereits. Morgen wollen wir nochmal hoch zum Vogesenkamm - hoffentlich ist uns das Wetter diesmal wohlgesonnen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;PS: Der letzte Beitrag der Polenreise ist in der Pipe, bin im Frankreich-Vorbereitungsstress nur noch nicht zum Fertigschreiben gekommen. Wird noch nachgeliefert, versprochen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-777320071522555002?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/777320071522555002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/09/frankreich-2011-die-ersten-vier-tage.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/777320071522555002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/777320071522555002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/09/frankreich-2011-die-ersten-vier-tage.html' title='Frankreich 2011 - Die ersten vier Tage'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5283599569260847350</id><published>2011-08-23T10:33:00.002+02:00</published><updated>2011-08-23T10:40:04.827+02:00</updated><title type='text'>Radtour Polen 2011 - Bilder (2)</title><content type='html'>Hier der zweite Schwung Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/108620788006408065218/RadtourPolen20112?authuser=0&amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-ij3NZvly8Vs/TlNlg35GJfE/AAAAAAAAAME/gQswl0isQMg/s160-c/RadtourPolen20112.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/108620788006408065218/RadtourPolen20112?authuser=0&amp;feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Radtour Polen 2011 (2)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5283599569260847350?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5283599569260847350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-bilder-2.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5283599569260847350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5283599569260847350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-bilder-2.html' title='Radtour Polen 2011 - Bilder (2)'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-ij3NZvly8Vs/TlNlg35GJfE/AAAAAAAAAME/gQswl0isQMg/s72-c/RadtourPolen20112.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-1553177567121146808</id><published>2011-08-19T23:19:00.001+02:00</published><updated>2011-08-19T23:22:08.774+02:00</updated><title type='text'>Radtour Polen 2011 - Gewittertag</title><content type='html'>Heute galt es, dem Meer adieu zu sagen, den unsere Route führt nun von der Küste weg richtung Masuren. Heute stand die erste der zwei Etappen bis Allenstein auf dem Programm. Das hieß im wesentlichen Straßenkilometer und davon nicht wenige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag begann eher hektisch, denn mitten beim Zusammenpacken verfinsterte sich der Himmel zunehmend und Wind kam auf - die Vorboten eines kräften Gewitters. Wir schafften es gerade so, unser Zeug auf die Räder zu laden, den Berg runterzurollen und uns bei den Abwaschbecken des Campingplatzes unterzustellen. Das Unwetter verzögerte unsere Abfahrt um eine halbe Stunde, aber als wir endlich losfuhren kam die Nässe im wesentlichen nur noch von unten. Schnell noch im örtlichen Lebensmittelladen Wasser getankt (das Campingplatzwasser war uns diesmal zu ecklig) und wir stürzten uns in den Hauptstraßenverkehr. Zum Glück konnten wir nach wenigen Kilometern auf Nebenstraßen ausweichen - die ganze Zeit von Autos mit 100km/h überholt zu werden ist nicht so spaßig. Dafür blies ein kräftiger Wind aus Südost, so das der erste Mann tüchtig zu strampeln hatte.&lt;br /&gt;Das Wetter blieb uns wohlgesonnen und so waren die 40km nach Elblag bis zum zeitigen Nachmittag geschafft. Dort gab es zum Mittagessen erstmal Marmeladenbrötchen, welche uns die örtliche Wespengang allerdings streitig machen wollte. Wir ließen uns allerdings nicht um unsere wohlverdienten Kalorien bringen und den Wespen nur das leere Marmeladenglas.&lt;br /&gt;Weiter ging es richtung Morlag. Hier wurde die Wegfindung etwas anspruchsvoller, da die Geodaten für diese Gegend in den Navis nur sehr lückenhaft vorhanden sind und der Maßstab von Fruchtis Polenkarte ein recht großer ist. Wir fanden uns trotzdem ganz gut durch, allerdings wurden wir von einer Großbaustelle mit EU-Förderung jäh ausgebremst. Auf ca. vier Kilometern Länge wurde die Straße neu verlegt - in mittelalterlichstem Kopfsteinpflaster. Durchbrochen wurde das Ganze noch von diversen Lücken zum Schieben sowie einer unfertigen Brückenauffahrt, die im wesentlichen aus lockerem Sand bestand. Nunja, was ist ein Fahrradurlaub ohne solche Einlagen, und so kämpften wir uns mit vereinten Kräften durch die Baustelle. Nach weiteren hügelichen Asphaltkilometern standen wir vor dem nächsten Hindernis - einer nichtvorhandenen Eisenbahnbrücke. Es blieb uns nichts anders übrig, als die Räder über die Baustelle zu schieben und gemeinsam über die Gleise zu heben. Kaum war das letzte Rad über die Schienen gewuchtet, entluden sich die Wolken, die schon seit einer Stunde am Himmel drohten (und uns mit dem einen oder anderen Spritzer auch schon vorgewarnt hatten). Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt. Wir versuchten schnell, unsere Räder aus dem Dreck der Baustelle zu bringen und noch vor der totalen Durchnässung in unsere Regenmontur zu schlüpfen. Diejenigen, die es rechtzeitig in die Gamaschen schafften, hatten Glück, der Rest nasse Füße. Sebasgo tangierte das wenig, da er sowieso die letzten Tage barfuß in Sandalen unterwegs waren, für Claudius und Fruchti war es ärgerlich, weil das Trocknen der Fahrradschuhe ein schwieriges Unterfangen werden dürfte.&lt;br /&gt;Das Gewitter ließ nach und als wir in Morlag ankamen, waren die Klamotten durch die Körperwärme auch schon fast wieder trocken. Wir fielen in den örtlichen Lidlmarkt ein, denn zum Mittagessen hatten wir unsere letzten Essensvorräte im wesentlichen aufgebraucht.&lt;br /&gt;Die letzten Kilometer bis zum Campingplatz waren schnell zurückgelegt. Auch wenn uns das Wetter immer noch ein wenig zu piesaken versucht (diverse Regenschauer), so geht es uns nach warmer Dusche mit vollem Magen doch deutlich besser. Der Akku des Laptops ist auch wieder voll (da ich gerade direkt aus dem Duschraum blogge, verbrauche ich auch gerade keinen). Die Hälfte der Leute liegt auch schon in den Schlafsäcken und der Rest wird bald folgen, denn der Tag war lang (am Ende standen dann wieder 110km auf dem Tacho) und morgen haben wir auch wieder eine tüchtige Etappe bis Olsztyn vor uns.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-1553177567121146808?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/1553177567121146808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-gewittertag.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1553177567121146808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1553177567121146808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-gewittertag.html' title='Radtour Polen 2011 - Gewittertag'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5076631721338752368</id><published>2011-08-18T23:18:00.000+02:00</published><updated>2011-08-18T23:20:04.146+02:00</updated><title type='text'>Dünencrossen und Citycruisen</title><content type='html'>Die letzten zwei Tage waren sehr lang, weswegen das Bloggen etwas zu kurz kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Start in Rowy verlief etwas holprig, da Moritz nach 500m einen platten Reifen hatte. Sofort stürzte sich eine dreiköpfige Reperaturmannschaft auf sein Fahrrad, baute das Hinterrad aus und war kurz davor, den Schlauch zu wechseln, um doch noch rechtzeitig festzustellen, daß es nur ein Ventilproblem war. Das Aufpumpen des Reifens gestaltete sich allerdings etwas schwierig, da Moritz' Luftpumpe auf der holprigen Fahrt etwas gelitten hatte.&lt;br /&gt;Am Ende des Ortes gings in den Wald. Plötzlich sprange aus einer Hütte düster gekleidete Gestalten und verlangten Wegzoll. "Nationalparkeintrittsgebühr" nannte sich das. Der Weg danach war zumindest vom Fahrkomfort sein Geld nicht wert, wieder heftiges Crossen - aber harmlos gegenüber dem, was uns später noch erwarten sollte. Als wir aus dem Wald kamen, weitete sich die Landschaft und auf lauschigen Feldwegen ging es durch eine malerische Heidelandschaft. Irgendwann hatten wir auch wieder Asphalt unter unseren Rädern und rollten entspannt in das verschlafene Dörfchen Kluki. Das Freilichtmuseum mussten wir leider links liegen lassen, da wir noch ein paar Kilometer vor uns hatten. Wir bogen rechts aus dem Dorf auf eine grasbewachsene Fahrspur, die sich aber wenig später als das blanke Moor entpuppen sollte. Einen kleinen Vorgeschmack gab es schon in der Bildergalerie ... in einer halben Stunde "Fahrt" sauten wir die Räder dermaßen ein, daß wir eine Stunde brauchten, um sie wieder sauberzubekommen. Dabei leisteten uns Fruchtis Falteimer und Moritz' Wäscheleine unschätzbare Dienste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigem Gegondel über verschlafene Dörfchen sahen wir ein deutsches Pärchen entspannt vor einer Kneipe sitzen, die wir früh noch auf dem Campingplatz gesehen hatten und die definitiv nach uns gestartet sind. Es stellte sich heraus, daß sie die deutlich sinnvollere Alternative über Straßen gewählt hatten und deswegen deutlich schneller vorrangekommen waren.&lt;br /&gt;Nach einer zünftigen Mittagspause im Wald folgte ein Abschnitt, der in der Karte als wesentlich härter eingestuft war, als das bereits bewältigte - entpuppte sich aber (im Vergleich) als Lachnummer. Bisschen Sand, leicht crossig angehauchter Waldweg, aber insgesamt harmlos. Dabei überholten wir ein Reiseradlerpärchen, was uns auch schonmal begegnet ist. Die Begegnungen mit den beiden sollten sich in den nächsten Tagen zum Running-Gag der Tour entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann langten wir in Leba an, ein ziemlich touristisch ausgebautes Örtchen am Meer, umgeben von riesigen Dünen. Nach Einkauf und Eispause ging es in die Dünenlandschaft. Kaum hatten wir den Ort hinter uns gelassen, waren auch schon Verluste zu beklagen. Claudius und Moritz waren weg. Spurlos verschwunden. Nach einigem sinnlosen Hin- und Hergegurke kamen wir zum Schluss, daß die beiden falsch abgebogen sein mussten, aber offensichtlich von ihrem Missgeschick noch nichts bemerkt hatten. Irgendwann kamen sie doch noch auf die Idee, daß was verkehrt sein musste und schalteten ihr Handy an. Insgesamt kostete uns diese Aktion mindestens eine Stunde. Nun also auf dem korrekten "Radweg" durch die Dünen. Dieser hatte jedoch auch eher den Charakter eines Mountainbike-Trails, so daß das Vorwärtskommen recht mühsam war. Wir hatten allerdings Zeitdruck, denn der nächste Campingplatz war noch über 30km entfernt und es ging bereits auf 19:00 zu.&lt;br /&gt;Um es kurz zu machen: Zum Campingplatz war es noch ein tüchtiger Gewaltritt und wir langten kurz nach 10 mit 110km auf dem Tacho völlig fertig auf dem Campingplatz an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag fuhren wir zur Halbinsel Hel. Der Weg dahin war etwas mühsam, da es ohne Fahrradweg an großer Straße entlangging. Kurz vor dem Beginn der Halbinsel überholten wir mal wieder unser tschechisch-polnisches Reiseradlerpärchen - sie sollten uns heute noch zwei weitere Male begegnen.&lt;br /&gt;Auf der Halbinsel selbst gab es zwar einen Radweg, dieser war allerdings ziemlich wellig und nur teilweise befestigt. Irgendwann hatten wir aber auch diesen hinter uns gebracht (die Halbinsel ist wirklich lang, über 40km ...) und langten im kleinen Örtchen Hel an der Spitze an. Ein besuch im Hafen ergab, daß die Fähre für 17:30 bereits ausgebucht war und wir bis 20:30 Zeit hatten. Also aßen wir erstmal ein Eis und besuchten den Strand, an welchem es noch alte Befestigungsanlagen aus dem zweiten Weldkrieg zu besichtigen gab. Hier packten Sebastian und Moritz auch mal ihre gesamte Fotoausrüstung aus, um das Bild von uns fünfen auf dem Kanonenrohr aufzunehmen. Mit Doppelblitz.&lt;br /&gt;Nach einem kühlen Bad in der Ostsee wurde es Zeit, sich ums Abendbrot zu kümmern und im Hafen einzufinden. Vor dem Besteigen der Fähre hieß es erstmal abladen, da die Räder nur ohne Gepäck aufs Schiff durften. Behängt und beladen mit dem gesamten Gepäck stolperten wir über den schmalen Steg auf den Kahn. Auf der Überfahrt wurden wir aber von der schönen Abendstimmung wieder versöhnt. Nach einer Stunde legten wir in Gdynia an. Gepäck runter vom Schiff und rauf auf die Räder, denn ein paar Kilometer wollten bis zum Campingplatz noch gefahren werden. Dieser war dann doch gut zu finden, trotzdem war es war wieder kurz vor Mitternacht, als wir in unsere Schlafsäcke krochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für heute stand nun Danzig auf dem Programm. Wir radelten gemütlich richtung Innenstadt, mussten aber unbedingt noch dem Decatlon (französische Outdoor-Kette) einen Besuch abstatten, um uns günstig mit Krempel einzudecken - im Fall von Sebastian und mir hieß das vor allem Fahrradklammotten. Da wir in zwei Gruppen einkaufen mussten (ein paar Leute mussten immer auf die Räder aufpassen), fanden wir nun auch endlich mal die Zeit, ein paar Urlaubsbilder auszuwählen und hochzuladen.&lt;br /&gt;Nach dem Shopping war Sightseeing angesagt und so stürzten wir uns ins touristische Getümmel der Innenstadt. Wir besuchten Neptunbrunnen und Krahntor, schlugen uns die Bäuche mit riesigen Schaschlikspießen voll und besorgten Postkarten, welche noch geschrieben werden wollen. Irgendwann hatten wir genug und fuhren weiter. Dabei stellten wir fest, daß es gar nicht so einfach ist, Danzig mit dem Rad nach Osten zu verlassen. Es gibt nur eine riesige Ausfallstraße, mächtig viel Verkehr, kein Radweg. Sehr unangenehm. Als wir diesen Abschnitt hinter uns gelassen hatten, mussten wir noch über zwei Flüsse. Der kleinere von beiden wurde von einer urigen Schwimmbrücke überspannt, welche man für den Schiffsverkehr beiseitefahren kann. Am größeren gab es eine noch urigere Autofähre. Eigentlich eine Plattform an einem Stahlseil für die Autos plus einem kleinen dieselgetriebenen Kahn, welcher die Plattform auf die andere Flussseite zieht. Dazu vier völlig entspannte polnische Fährmänner.&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite waren nochmal 10km Hauptstraße zu bewältigen. Wir plünderten den örtlichen Lebensmittelmarkt und fuhren zum Campingplatz in bester Hanglage. Begrüßt wurden wir von einer blockwartähnlichen Institution, welche erst einmal mit strengem Blick unsere Räder begutachtete, und sich genau notierte, wer was wieviel hier übernachten wollte. Dazu knöpfte er noch Fruchti den Personalausweis ab um dann mit seiner "Beute" zum Chef in der Rezeption zu gehen und alles genau vorzulegen. Danach schlich er, immer noch strengen Blickes um unsere Räder. Mann war der wichtig!&lt;br /&gt;Damit wir unsere Zelte aufbauen konnten, war noch eine kleine Bergwertung zu bewältigen - wiegesagt, beste Hanglage. War gar nicht so einfach, ein ebenes Fleckchen Erde für's Zelt zu finden, wir dachten schon kurzzeitig an ein Portalege. Fürs bequeme Sitzen beim Abendbrot wurde noch ein Bankraub verübt.&lt;br /&gt;Nachdem mich beim Schreiben schon der einsetzende Regen ins Zelt verjagt hat, geht langsam der Strom zur Neige und ich werde deshalb jetzt schließen. Ich hoffe, dass die nächsten zwei Tage Zeit und Strom zum Bloggen reichen werden, denn es steht ein straffes Kilometerprogramm bis Allenstein auf dem Plan.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5076631721338752368?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5076631721338752368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/dunencrossen-und-citycruisen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5076631721338752368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5076631721338752368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/dunencrossen-und-citycruisen.html' title='Dünencrossen und Citycruisen'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5967665356188571833</id><published>2011-08-18T12:07:00.000+02:00</published><updated>2011-08-18T12:08:11.904+02:00</updated><title type='text'>Radtour Polen 2011 - Bilder (1)</title><content type='html'>Hier die ersten Bilder von der Tour:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/108620788006408065218/RadtourPolen20111?authuser=0&amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-1NgX5gsxP7o/TkzjNYaHwnE/AAAAAAAAALI/M7UonkVqDJA/s160-c/RadtourPolen20111.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/108620788006408065218/RadtourPolen20111?authuser=0&amp;feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Radtour Polen 2011 (1)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5967665356188571833?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5967665356188571833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-bilder-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5967665356188571833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5967665356188571833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/radtour-polen-2011-bilder-1.html' title='Radtour Polen 2011 - Bilder (1)'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-1NgX5gsxP7o/TkzjNYaHwnE/AAAAAAAAALI/M7UonkVqDJA/s72-c/RadtourPolen20111.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-7597682297072538439</id><published>2011-08-15T20:50:00.002+02:00</published><updated>2011-08-15T20:51:50.673+02:00</updated><title type='text'>3. Etappe - Von Lazy nach Rowy</title><content type='html'>&lt;div&gt;In der Nacht hatte es nochmal kräftig geregnet und nur mühsam schälten wir uns am heutigen Morgen aus den Zelten. Da wir gestern abend keine Brötchen mehr bekommen hatten, beschlossen wir, ohne Frühstück zu starten und uns unterwegs einen Bäcker zu suchen. Es sollten dann aber doch 20km werden, bis wir in einem größeren Ort (Dabki) einen Tante-Emma-Laden fanden, bei dem wir uns mit Essbarem eindecken konnten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir gefrühstückt hatten, nahmen wir uns vor, die nächsten 2 Stunden ohne größere Pause durchzuradeln. Das Wetter, früh noch etwas unentschlossen gestartet, trübte sich immer mehr ein. Glücklicherweise blieb es bei wenigen Tropfen Niederschlag. Hinter Darlowo folgte der bisher landschaftlich schönste Abschnitt. Direkt auf der Düne führte ein befestigter Weg entlang und nur ein paar windschiefe Kiefern und ein paar Meter Strand trennten uns vom Meer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach folgte ein eher holpriger Teil, gefolgt von einem alten Rollfeld mitten im Wald.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus den 2 Stunden Fahrt am Stück wurden dann eher 4 Stunden, welche nochmal von einem zünftigen Geländestück quer durch den Wald gekrönt wurden, bevor wir in Uska (Stolpmünde) anlangten. Dort stellten wir erstmal fest, daß aufgrund eines katholischen Feiertags die Supermärkte geschlossen hatten - also wieder nur Tante-Emma-Laden. Zur verdienten Pause setzten wir uns an die Mole am Hafen - Touristen gucken.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die folgenden 10km von Uska nach Rowy waren dann nochmal richtig anspruchsvoll. Sandkasten und zum Schluss ein extrem holpriger Betonplattenweg - ein Wunder, dass das Material so durchhält - mal sehen, wie lange noch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Abend gönnten wir uns lecker Dorsch aus dem örtlichen Fischrestaurant. Der Zeltplatz hier in Rowy ist sehr schön und wir haben alle schon eine ausgiebige warme Dusche genossen - war nach den 105 gefahrenen Kilometern heute auch bitter nötig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-7597682297072538439?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/7597682297072538439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/3-etappe-von-lazy-nach-rowy.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/7597682297072538439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/7597682297072538439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/3-etappe-von-lazy-nach-rowy.html' title='3. Etappe - Von Lazy nach Rowy'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-1352877325494140892</id><published>2011-08-14T23:30:00.000+02:00</published><updated>2011-08-14T23:37:17.902+02:00</updated><title type='text'>Kloblog - die 2. und 3. Etappe</title><content type='html'>&lt;div&gt;Am nächsten Morgen war es nebelig. Obwohl es die Nacht nicht geregnet hatte, kamen wir nur äußerst zäh in die Gänge. Seflue, der am letzten Morgen noch Antreiber war, kam heute überhaupt nicht aus der Knete und als dann kurz vor der Abfahrt noch sein Navi fehlte, war er der letzte, der fertig war - noch nach seinem kleinen Bruder, der bis jetzt eigentlich immer der Bummelfritz schlechthin war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten führte uns die Strecke über kilometerlanges Kopfsteinpflaster geradewegs durchs Militärgebiet. Irgendwann standen wir vor einem verschlossenen Kasernentor. Der herbeischlendernde Soldat gebot uns, den abgesperrten Bereich zu umfahren, was uns eine weitere knackige Offroadeinlage einbrachte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein paar Kilometer Pflaster später langten wir in einem lauschigen Hafenstädchen an, in dem wir uns erstmal Aal zum Mittagessen gönnten. Das anliegende freie WLAN nutzten die Computerfritzen, um endlich das Netz zum laufen zu bekommen - unter Fruchtis Gespött, der "einfach nur Urlaub" machen wollte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die zweite Etappenhälfte war Touristenslalom angesagt. Was dem Deutschen sein Ballermann, ist dem Polen seine Ostseeküste. Gerade ist Hochsaison und in jedem noch so kleinen Nest steht ein Riesenrad und die Urlauber kommen einem auf Tretautos entgegengeeiert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sind froh, nun endlich auf dem Campingplatz zu sein. Haben uns sogar noch ein Bad in der Ostsee gegönnt. Wärend die anderen schon in den Schlafsäcken liegen, schließe ich nun, den langsam fangen die Mücken auch auf dem Klo an zu nerven und es wird etwas unbequem am Hintern ...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-1352877325494140892?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/1352877325494140892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/kloblog-die-2-und-3-etappe.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1352877325494140892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1352877325494140892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/kloblog-die-2-und-3-etappe.html' title='Kloblog - die 2. und 3. Etappe'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-479233729080665330</id><published>2011-08-14T13:12:00.001+02:00</published><updated>2011-08-14T13:15:00.368+02:00</updated><title type='text'>Fahrradurlaub Polen 2011 - Auftakt (12.08)</title><content type='html'>&lt;div&gt;Heute sind wir langersehnten Fahrradurlaub gestartet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der gestrige Tag wurde noch intensiv für die verschiedensten Vorbereitungen genutzt. Claudius und Sebastian Gottfried (Sebasgo im folgenden) löteten bis in die tiefste Nacht (gerüchteweise bis nach um 3) an der Stromversorgung für den Urlaub, dem "Forumslader", wärend der Verfasser dieser Zeilen (Seflue) noch letzten Feinschliff an sein Fahrrad legte. Diese Gelegenheit nutzte er auch gleich, um sein Vorderrad auf spektakuläre Weise zu zerlegen. Im Vertrauen auf die Luftdruckanzeige von Claudius Luftpumpe versuchte er im Schweiße seines Angesichts die 4-Bar-Marke zu erreichen. Mit einem heftigen Kall verabschiedete sich allerdings vorher der Schlauch, nicht ohne die 10 Jahre alte, in vielen Wintern heftig gequälte Felge mit zu zerlegen. Wirtschaftlicher Totalschaden. Aber wofür hat man einen kleinen Bruder: Nun darf das Vorderrad dessen Stadtrades nochmal auf eine 1000km lange Reise gehen ...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Nacht war kurz und früh wurde von manchem noch ein riesiger Haufen Gepäck eilig auf vier Packtaschen verteilt. Wie immer viel zu spät wurde mit hoffnungslos überladenem Rad zum Bahnhof geeiert, wo wir zum Empfang von Claudi und Dirk mit leckeren Kaffeevariationen begrüßt wurden. Vielen Dank nochmal!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jeder Urlaub beginnt mit irgendeiner Panne. Diesmal hatte die Panne die Deutsche Bahn. Genauer gesagt: ein ICE, der direkt vor dem Bahnhof das Gleis unseres Zuges blockierte und damit für eine halbe Stunde Verspätung sorgte. Glücklicherweise wartete der Anschlusszug in Elsterwerda, so dass es auch bei dieser halben Stunde bliebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Anklamm wurden wir von grauen Wolken entfangen. Kaum das wir unsere Räder beladen hatten, fing es (natürlich) an zu regnen. Also die Kampfmontur angelegt und wir nahmen die erste Etappe in Angriff. Zwischendurch schien der Regen sogar mal aufzuhören, aber das war nur von kurzer Dauer. Als wir irgendwo in einen Tunnel unter einem alten Bahngleis hindurchfuhren, öffneten sich die Schleusen des Himmels. Was für ein Zufall - wir saßen ab und warteten im Schutz des Tunnels den heftigen Regenschauer ab. So richtig aufhören wollte es aber dann doch nicht und so blieb uns nichts anderes übrig, als die letzten 15km im Nieselregen nach Swinemünde zu radeln.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Zeltplatz ist günstig, allerdings auch mückenverseucht. Sebasgo hat gerade die hungrigen Mäuler mit Abendbrot versorgt und und wir werden sicher bald in die Schlafsäcke kriechen. Hoffentlich wird das Wetter morgen besser.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-479233729080665330?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/479233729080665330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/fahrradurlaub-polen-2011-auftakt-1208.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/479233729080665330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/479233729080665330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2011/08/fahrradurlaub-polen-2011-auftakt-1208.html' title='Fahrradurlaub Polen 2011 - Auftakt (12.08)'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-7866480814317288622</id><published>2010-04-14T20:53:00.022+02:00</published><updated>2010-04-15T03:40:42.031+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Sinfonie der Luft - Highline am Pfaffenstein</title><content type='html'>&lt;a rel="lightbox" title="Das Team und das Projekt (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3169.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3169.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Läuft man den Weg von Pfaffendorf zum Nadelöhr, so blickt man direkt in die majestätischen Talseiten von Nordturm und Glattem Turm. Eine Highline zwischen diesen beiden Gipfeln - das war mein Traumprojekt, noch bevor ich überhaupt mit dem Highlinen anfing. Immer wenn wir in den letzten zwei Jahren am Pfaffenstein klettern waren, hielt ich beim Anblick dieser zwei Türme inne und stellte mir vor, wie es wäre, über diesen hohen Wänden auf einer Slackline zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Klettern der Talseite am Nordturm im letzten Sommer konnte ich mich von der grundsätzlichen Realisierbarkeit des Projektes überzeugen und auch schonmal etwas Höhenluft schnuppern - verdammt, ist das ausgesetzt! Auf dem Gipfel fand sich dann ein perfekter Fixpunkt - der große Gipfelblock läßt sich wunderbar abbinden. Ein großes Fragezeichen blieben jedoch die Verhältnisse am Glatten Turm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche war es nun endlich soweit und bei traumhaften Wetter wollten wir die Highline realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Sebastian im Quergang des AW (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3189.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3189.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dankenswerterweise ließ sich mein kleiner Bruder überreden, mit mir am Dienstag rauszufahren, um die Fixpunktmöglichkeiten, vor allem am Glatten Turm, im Detail auszuchecken. Die Wege auf den Gipfel sind allesamt klassisch, der leichteste Weg eine in der Schlüsselstelle dürftig bis ungesicherte VI - allerdings mit einer schönen (und an der Schüsselstelle wiederum gut gesicherten) VIIa-Ausstiegsvariante, über die auch wir auf den Gipfel gelangten. Oben wurden wir sogar noch mit einer Jahresersten belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Im Nadelöhr (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3182.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3182.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir am Mittwoch in die Sächsische Schweiz fuhren, war Moritz' kleines Auto zum Platzen voll. 4 Leute (Moritz, Uwe, Stefan und ich) sowie zwei Haulbags und drei Rucksäcke sorgten für eine kuschlige Atmosphäre. Am Fuße des Pfaffensteins trafen wir uns mit Claudius und Sebastian, die mit dem Zug gekommen waren. Wie eine Gruppe nepalesischer Sherpas stapften wir, vollbeladen mit Highline-, Kletter- und Fotoausrüstung, im Gänsemarsch das Nadelöhr hinauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen, diskutierten wir erst einmal den Aufbau. Der Gipfel des Glatten Turms bietet die Möglichkeit, eine Rundschlinge um eine große Platte zu legen und auch Möglichkeiten, diese an kritischen Stellen gegen Hochrutschen zu hintersichern. Allerdings ist der Höhenunterschied zwischen den Gipfeln doch recht groß, was uns etwas Kopfzerbrechen bereitete. Stefan hatte die Idee, den Fixpunkt über einen Ring im Westriß nach unten zu ziehen, so daß er nach dem Spannen der Leine vertikal fest verankert sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Moritz im Alten Weg (Foto: Sebastian Gottfried)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/DSC_4688.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/DSC_4688.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diesen Plan galt es nun in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit Moritz kletterte ich auf den Glatten Turm. Oben richteten wir eine Seilbahn zum Massiv ein, um das Material auf den Gipfel zu bekommen. Wärend wir nun den Glatten Turm mit unserer Fixpunktkonstruktion einwoben, kümmerte sich Stefan um den Fixpunkt am Nordturm. Dieser war, wie erwartet, wesentlich einfacher zu realisieren, weshalb er deutlich eher fertig war. Das Abspannen unseres Fixpunktes nach unten erwies sich zwar als aufwendig, aber äußerst praktikabel - der Höhenunterschied war nahezu ausnivelliert und wir hatten einen klar definierten Loslaufpunkt aus der Nische des Westrisses heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Sebastian auf der Highline (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3351.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 360px; height: 238px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3351.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117286924298450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Sebastian auf der Highline (Foto: Sebastian Gottfried)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/DSC_4769.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 360px; height: 238px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/DSC_4769.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117290633238594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es war Abend geworden, als die Highline endlich fertig war und nun hieß es für mich Runterkommen vom Aufbaustress und seelisch und moralisch auf die Begehung vorbereiten. Nach etwas zaghaftem Eingruseln konnte ich, eingetaucht in ein herrliches Abendlicht, die Leine gehen. Der Rückweg gelang mir dann gleich auf Anhieb, obwohl diese Richtung deutlich ausgesetzter ist und trotz (oder vielleicht gerade wegen) des Gegenlichts. Ist das Vertrauen erst einmal da, wird es schlagartig einfacher.&lt;br /&gt;Nun war Stefan an der Reihe, dem die Begehung in beide Richtungen auf Anhieb gelang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Stefan auf der Highline (Foto: Sebastian Gottfried)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/DSC_4803.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 177px; height: 266px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/DSC_4803.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117286924298450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Stefan auf der Highline (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3300.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 177px; height: 266px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3300.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117290633238594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Danach gruselten Uwe und Sebastian sich hängenderweise über den Abgrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Blick in die Tiefe (Foto: Sebastian Gottfried)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/DSC_4831.jpg"&gt;&lt;img img="" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 360px; height: 238px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/DSC_4831.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir nannten die Highline "Sinfonie der Luft". Einerseits wegen der schönen Abendstimmung, andererseits auch in Anlehnung an die beiden arnoldschen "Sinfonien" am Nordturm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="The last walk (Foto: Uwe Daniel)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/_MG_3380.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://landcruising-slacklines.de/%7Eseflue/img/highline_pfaffenstein/Thumbnails/_MG_3380.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich ein zweites Mal hin und zurückgegangen war, zwang uns die untergehende Sonne leider zum Abbau. Wärend die anderen über das Nadelöhr abstiegen, beschlossen Uwe und ich mit der ganzen Highlineausrüstung über die Talseite abzuseilen. Das Abseilen im Dunkeln mit Rucksack auf dem Rücken und schwerem Haulbag am Gurt hatte einen Hauch von Bigwall-Abenteuer. Dummerweise hatten wir nur eine Lampe und ich hatte übersehen, daß es zwei Abseillängen sind. Respekt an Uwe, der trotz Dunkelheit ohne eigene Lampe den Doppelring mitten in der Wand fand.&lt;br /&gt;Zurück am Parkplatz, waren wir noch ca. eine halbe Stunde damit beschäftigt, unsere Material wieder auseinanderzuklamüsern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle sei allen Beteiligten noch einmal herzlich gedankt. Für die Hilfe beim Aufbau und für die vielen schönen Fotos. Und natürlich allgemein für die Begeisterung für das Projekt und die Unterstützung bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;Mehr Bilder gibt es im &lt;a href="http://www.landcruising-slacklines.de/blog/orte/symphonie-der-luft.html"&gt;Landcruising-Blog&lt;/a&gt; und hoffentlich bald auch auf &lt;a href="http://www.uwedaniel.de/"&gt;www.uwedaniel.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmal kurz die Highline-Beta:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sinfonie der Luft"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Länge: ca. 20m&lt;br /&gt;Höhe: Exponiertheit talseitig ca. 70m bis zum Waldboden, zum Massiv hin ca. 15m bis zum nächsten Absatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fixpunkt Nordturm:&lt;br /&gt;- Fels&lt;br /&gt;- große Rundschlinge um Gipfelblock, Backup ebenfalls&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fixpunkt Glatter Turm:&lt;br /&gt;- Fels&lt;br /&gt;- große Grundschlinge um Gipfelschuppe, hintersichert über Ring in der Südseite&lt;br /&gt;- exakte Positionierung und Fixierung des Anschlagpunkts der Leine über Ring im Westriß&lt;br /&gt;- keine Belastung der Ringe im Hauptlastpfad&lt;br /&gt;- Abseilöse als (unbelastetes) Backup.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-7866480814317288622?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/7866480814317288622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2010/04/highlinen-am-pfaffenstein.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/7866480814317288622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/7866480814317288622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2010/04/highlinen-am-pfaffenstein.html' title='Sinfonie der Luft - Highline am Pfaffenstein'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-4542405351701524350</id><published>2010-04-08T03:22:00.011+02:00</published><updated>2010-04-15T03:20:58.360+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Highline als Osterei</title><content type='html'>Highlines aufzubauen ist leider immer mit einem Heidenaufwand verbunden. Und gerade hier in Sachsen, wo der Aufbau clean sein muß, also ohne das Setzen von eigenen Haken, artet das Ganze sehr schnell in eine echte Materialschlacht aus. Umso schöner ist es, wenn man eine Highline gehen kann, für die man keinen Finger krumm machen und auch kein Fitzelchen Material ins Gebirge tragen musste. Ein solcher Abstauber gelang mir am vergangenen Karfreitag, und zwar durch puren Zufall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich waren wir rausgefahren, um die Klettersaison im Freien zu eröffnen. Das Ziel Plattenstein an der kleinen Gans hatte ich gewählt, weil die sonnenexponierte Südseite abgetrockneten Fels und moderate Kletterziele versprach - genau das richtige, um nach langem Winter draußen wieder warm zu werden. Zudem hält sich der Anmarsch in Grenzen.&lt;br /&gt;Wir kamen, da wir uns etwas vertrödelt hatten, erst Mittags am Fels an. Claudius, der schon eher mit dem Zug rausgefahren war, stieß nach einer klassischen Solo-Bergfahrt durch den Gühnekamin an der Vorderen Gans zu uns und meinte, an der Wehlnadel würde jemand eine Slackline spannen. "Die kennst du!", dachte ich mir und eilte vor zur Aussicht oberhalb davon. Und tatsächlich wurde ich von bekannten Gesichtern begrüßt. Moritz und Uwe hatten gemeinsam mit Freunden diesen kleinen Klassiker aufgebaut und Moritz bereitete sich gerade seelisch und moralisch darauf vor, aufs Band zu steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Moritz bei seiner ersten erfolgreichen Highlinebegehung" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LkWgsSZII/AAAAAAAAAIk/KhstVySGxC4/s1600/_MG-2004.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LkWgsSZII/AAAAAAAAAIk/KhstVySGxC4/s200/_MG-2004.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459176773710406786" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem die beiden erstmal "probegesessen" hatten, um sich ein wenig einzugruseln, gelang Moritz die Begehung seiner ersten Highline, an der er letztes Jahr noch gescheitert war. Herzlichen Glückwunsch! Drüben ließ er dem Adrenalin-Endorphin-Mix freien Lauf und brüllte sein Glück in die Welt, daß der Wehlgrund widerhallte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uwe führte uns nochmal vor, wie man eine Highline besonders spektakulär fängt, anschließend durfte ich mir meine Full-Man-Begehung holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Sebastian auf dem Rückweg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LlQRM2TII/AAAAAAAAAIs/o14nBcYLKoQ/s1600/_MG-2007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LlQRM2TII/AAAAAAAAAIs/o14nBcYLKoQ/s320/_MG-2007.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459177765984423042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Uwe führt dem Ranger das Highlinen vor" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LltUCV1LI/AAAAAAAAAI0/_aqdM1C8DVU/s1600/_MG-2010.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LltUCV1LI/AAAAAAAAAI0/_aqdM1C8DVU/s200/_MG-2010.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459178264961864882" /&gt;&lt;/a&gt;Leider tauchte danach ein Herr der Nationalparkverwaltung auf, der im ersten Moment kein so rechtes Verständnis für unser Tun haben wollte. Dank Moritz' diplomatischen Geschicks ließ er sich aber etwas besänftigen. Uwe stellte nun nochmal unter Beweis, daß er unter besonderem Druck zur Hochform aufläuft. Da zum Abbau der Leine jemand auf die Wehlnadel musste, durfte er nochmal einen Versuch wagen, welcher ihm souverän gelang. Kein Vergleich zu dem Kampf, mit dem er noch letztes Jahr die Line zum ersten Mal ging. Auch ihm Gratulation zur (zweiten) erfolgreichen Begehung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mittlerweile neugierig gewordene Nationalparkwächter wäre wahrscheinlich enttäuscht gewesen, wenn Uwe an der Line nur rübergehangelt wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir, die wir eigentlich zum Klettern rausgefahren waren, konnten uns danach noch dem ursprünglichen Ansinnen unseres Ausfluges widmen, wärend Uwe, Moritz und ihre Begleiter den Tag geruhsam ausklingen ließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank nochmal an die Beiden für dieses schöne Osterei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke auch an Uwe für die Bilder, mehr von der Aktion findet ihr in der April-Galerie von Uwes Seite auf &lt;a href="http://www.uwedaniel.de/index.php?action=thumbs&amp;dir=galerie%2F06_2010%2F04_April%2F"&gt;www.uwedaniel.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-4542405351701524350?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/4542405351701524350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2010/04/highline-als-osterei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/4542405351701524350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/4542405351701524350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2010/04/highline-als-osterei.html' title='Highline als Osterei'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/S8LkWgsSZII/AAAAAAAAAIk/KhstVySGxC4/s72-c/_MG-2004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5879192241646784141</id><published>2009-12-29T21:16:00.012+01:00</published><updated>2009-12-29T22:43:25.152+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Waldtraining</title><content type='html'>&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szp0Y640i8I/AAAAAAAAAIQ/VJPH2rQxWOg/s1600/midline_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szp0Y640i8I/AAAAAAAAAIQ/VJPH2rQxWOg/s400/midline_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420773072967076802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Angesichts sonnigen und trockenen Winterwetters packte ich heute die Highline-Ausrüstung ins Haulbag und fuhr mit dem Fahrrad in die Heide. Im Grund hinter dem Waldspielplatz baute ich eine 40m-Midline auf - den schönen Spot hatte ich schon bei meiner letzten Waldtrainingssession ende November entdeckt und getestet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szpz7K1Hc_I/AAAAAAAAAII/t1NzyXjjWbc/s1600/midline_0.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szpz7K1Hc_I/AAAAAAAAAII/t1NzyXjjWbc/s400/midline_0.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420772561850430450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Anfang war die Leine noch viel zu schlabbrig, zudem hatte ich den Flaschenzug zu kurz bemessen - also nochmal entspannt und den Flaschenzug verlängert (inklusive Ehrenrunde durch den Grund auf die andere Seite und zurück).&lt;br /&gt;Nun ging es besser, allerdings mußte ich auf dem Weg hinüber mehrmals fangen. Der Rückweg gelang mir zu meiner Freude dann gleich onsight.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Damian on line" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzpyXVypK3I/AAAAAAAAAIA/db5keHlnQYc/s1600/damian_online.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzpyXVypK3I/AAAAAAAAAIA/db5keHlnQYc/s200/damian_online.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420770846805928818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein paar Versuche später konnte ich auch endlich mal den Hinweg durchgehen - er ist optisch ungünstiger und daher schwieriger. Dafür stellte ich mich auf dem Rückweg etwas ungeschickt an und mußte zweimal fangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spontan lud ich via Handy noch Damian ein. Als er mit seiner Freundin vorbeikam, war ich gerade im letzten Go, der mir auch gelang - ein schöner Abschluss.&lt;br /&gt;Damian ging in seinem gewohnt ruhigen Stil noch zweimal hin und zurück, beim letzten mal sogar mit Wende am Stück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank ihm hab ich dann doch noch ein Foto mit Slackliner darauf machen können. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="40m-Trainingsspot" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szp0Y-sxS7I/AAAAAAAAAIY/5lhP3XdoPCs/s1600/midline_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szp0Y-sxS7I/AAAAAAAAAIY/5lhP3XdoPCs/s400/midline_3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420773073990273970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5879192241646784141?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5879192241646784141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/waldtraining.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5879192241646784141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5879192241646784141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/waldtraining.html' title='Waldtraining'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szp0Y640i8I/AAAAAAAAAIQ/VJPH2rQxWOg/s72-c/midline_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-2015260079274331460</id><published>2009-12-28T16:44:00.023+01:00</published><updated>2011-02-12T12:33:03.768+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Longline'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technik'/><title type='text'>Entspannsystem - Revival der roten Lastöse</title><content type='html'>Im Frühjahr hatte ich mir ein echts Monstrum von Linelocker gekauft: eine rote Lastöse von Carl Stahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Monster-Linelocker in rot" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szjj73qkwfI/AAAAAAAAAHg/jXE8ijm1GJc/s1600-h/BIG_LL01.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 239px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szjj73qkwfI/AAAAAAAAAHg/jXE8ijm1GJc/s320/BIG_LL01.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420332769234698738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da das Gerät gut ein halbes Kilogramm wiegt und bei Longlines bis 130m es auch normale Stahlkarabiner als Bolzenlinelocker getan haben (mit einem Bruchteil des Gewichts), rutschte die rote Öse bald auf den Grund meiner Ausrüstungskiste.&lt;br /&gt;Nun habe ich sie wieder hervorgekramt, um mein Entspannsystem zu verfeinern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher bin ich fast immer ohne ein solches ausgekommen. Longlines bis 120m ließen sich ohne Probleme mit dem Grigri entspannen, bei 130m mußte ich zwar recht kräftig ziehen, es ging aber noch. Doch als ich im August 143m spannte, war mir klar, daß ich damit an die Grenzen des Grigris gehen würde und baute ein Entlastungssystem ein, wie es Matthias Held schon im österreichischen Slackline-Forum &lt;a href="http://www.snoo.at/slack-line/forums/thread-view.asp?tid=1473&amp;amp;start=40"&gt;beschrieben&lt;/a&gt; hatte.&lt;br /&gt;Allerdings ging ich damals ziemlich stümperhaft zu Werke, achtete nicht mal auf die Drehrichtung des Schäkelbolzens, den es beim Entlasten prompt aufdrehte. Zum Glück waren Schäkel und Bolzen superstabil, der Bolzen verkantete und ich konnte die Spannung aus dem System lassen. Das ohnehin schon malträtierte Entspann-Band wurde dabei jedoch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen, da es unter Last über das Bolzengewinde lief.&lt;br /&gt;Das Grigri am anderen Ende jedoch hatte es durch die hohe Last dermaßen verkantet, daß ich froh sein mußte, ein Enspannsystem eingebaut zu haben - ich hätte sonst keine Chance gehabt, die Leine wieder normal abzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mich nun in der Adventszeit entschloss, mal wieder eine 130m-Longline aufzubauen, wollte ich bei dieser Gelegenheit mal wieder ein bißchen mit dem Entspannmechanismus experimentieren.&lt;br /&gt;Eigentlich ist ja nicht viel dazu, zwei Schäkel, ein Band, an einem Schäkel befestigt, zu einem nach außen laufenden Bauernflaschenzug gewickelt, mit so vielen Windungen, daß die Reibung das Band festhält und man es nur noch mit einem Schleifknoten befestigen muß. Lockert man die Windungen, fängt das Band langsam an zu rutschen und die Leine läßt sich bequem entspannen. Einziger Schwachpunkt: Der Punkt an dem das Band an einem Schäkel befestigt ist. Dort rutscht Band unter hohem Druck immer wieder über die selbe Stelle Band und erzeugt eine Menge Reibung - es kann bei zu schnellem Ablassen zu Schmelzverbrennungen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt nun meine rote Lastöse ins Spiel. Am Schäkel als Linelocker eingesetzt, ist sie so groß, daß sie einen anständigen Fixpunkt für das Band des Entlastungszuges bildet - das restliche Band wird dann wie gehabt durch die beiden Schäkel gewickelt: dem an der Slackline mit der roten Lastöse als Linelocker und dem am Fixpunkt - hier meine lose Rolle des Flaschenzuges.&lt;br /&gt;Es ist auch kein Problem, daß ein Teil der Last auf dem Linelocker liegt, da die Hauptlast trotzdem vom Schäkel getragen wird (je nach Anzahl der Windungen - hier sind es 6, also 12x soviel).&lt;br /&gt;Trotzdem ist es besser, das Band mit einem Linelocker an der Öse zu befestigen. Bei der 130m-Adventslongline hatte ich es noch mit einem Knoten festgemacht, der sich unter der Last beim Entspannen dann aber so fest zuzog, daß er nur noch zu Hause mit Werkzeughilfe zu öffnen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei meiner Weihnachtslongline hab ich diese Erfahrung dann berücksichtigt. Dabei hab ich gleich mal ein paar Bilder gemacht und auch ein Video vom Ablass-Vorgang gedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Entlastungskonstruktion mit Schleifknoten hintersichert" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUoVl4TbI/AAAAAAAAAHA/6aejSznlGwY/s1600/detensioning_system_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUoVl4TbI/AAAAAAAAAHA/6aejSznlGwY/s400/detensioning_system_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420315940996271538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Entlastungskonstruktion mit geöffnetem Schleifknoten" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUo1TWifI/AAAAAAAAAHI/vkhSuf6V2zg/s1600/detensioning_system_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUo1TWifI/AAAAAAAAAHI/vkhSuf6V2zg/s400/detensioning_system_02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420315949508495858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Video hat leider eine ziemlich miese Qualität, mehr gab die Kamera nicht her. Zudem mußte ich mit einer Hand filmen, mit der anderen ablassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ROUTENb6WS0&amp;amp;color1=0xb1b1b1&amp;amp;color2=0xcfcfcf&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;feature=player_embedded&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ROUTENb6WS0&amp;amp;color1=0xb1b1b1&amp;amp;color2=0xcfcfcf&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;feature=player_embedded&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sieht man nochmal, wie das Ganze im entspannten Zustand aussieht. Das Band war vorher schon so zerfleddert, bei diesem System entstehen keine Beschädigungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" title="ausgefahrene Entlastungskonstruktion nach dem Entspannen" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUpeiCtFI/AAAAAAAAAHY/W3_B8Aq6pII/s1600/detensioning_system_04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUpeiCtFI/AAAAAAAAAHY/W3_B8Aq6pII/s400/detensioning_system_04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420315960575964242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Lastösen-Linelocker nach dem Entspannen" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUpB7M3KI/AAAAAAAAAHQ/tEERhJq5Y7Q/s1600/detensioning_system_03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzjUpB7M3KI/AAAAAAAAAHQ/tEERhJq5Y7Q/s400/detensioning_system_03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420315952896859298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss noch zwei Links zu Posts im österreichischen Forum, die diese Entlastungskonstruktion erstmals beschrieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;a href="http://forum.slackline.at/viewtopic.php?f=49&amp;amp;t=1483&amp;amp;start=30#p12901"&gt;Matthias Helds Beschreibung einer Entlastungskonstruktion (mit Bildern)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;a href="http://forum.slackline.at/viewtopic.php?f=72&amp;t=1589&amp;start=20#p13396"&gt;Eine Variante zum Schonen des Band-Fixpunktes von Harald Reischl (Harry)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-2015260079274331460?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/2015260079274331460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/entspannsystem-revival-der-roten.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2015260079274331460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2015260079274331460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/entspannsystem-revival-der-roten.html' title='Entspannsystem - Revival der roten Lastöse'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Szjj73qkwfI/AAAAAAAAAHg/jXE8ijm1GJc/s72-c/BIG_LL01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5462680799448333730</id><published>2009-12-26T22:00:00.010+01:00</published><updated>2009-12-30T11:57:11.573+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Longline'/><title type='text'>Weihnachts-Longline</title><content type='html'>Heute hatte ich die Nase voll von Weihnachtsvöllerei - angesichts strahlenden Sonnenscheins und angenehmer Temperaturen um 5°C zog es mich mehr in den Park als an den weihnachtlichen Mittagstisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beschloss, heute mal das Wagnis einzugehen und den Großen Garten zu Dresden zu besuchen. Ich hoffte, daß auch der Wachschutz am Feiertag und noch dazu zu Weihnachten, etwas besseres zu tun hätte, als Slackliner aus dem Park zu werfen.&lt;br /&gt;Nach längerer Überlegung entschied ich mich für einen echten Longline-Klassiker, der wohl aber aufgrund der Slackline-Restriktionen im Großen Garten ewig nicht mehr aufgebaut wurde: Die 100m-Longline am Kiefernwäldchen, früher von den &lt;a href="http://www.landcruising.de/index.php/image/image-long.html"&gt;Landcruising-Jungs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.blog.slackfest.de/pages/posts/sunday-afternoon-in-the-park22.php"&gt;des öfteren&lt;/a&gt; gegangen. Ich selbst hatte bisher keine Gelegenheit dafür gefunden und heute schien mir der geeignete Zeitpunkt zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz kräftiger Windböen, die mich insgesamt auch dreimal von der Leine warfen, gelangen mir einige schöne Gänge, sogar einmal hin und zurück am Stück. Ich genoss das Licht der tiefstehenden Sonne, die milden Temperaturen und die Schönheit der Umgebung. Der Wind sorgte dafür, daß auch der Anspruch nicht zu kurz kam. Dazu gab es allerdings eine Menge Publikum - das schöne Wetter hatte zum Feiertag viele Spaziergänger ins Freie gelockt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich beim letzten Go 30m vor dem Ende aufschaute, kamen sie dann doch: die Jungs vom Wachschutz samt Schäferhund. Nach kurzer Diskussion ließen sie mich wenigstens noch die Leine bis zum Ende gehen, spulten ihren Standardspruch ab ("Verboten ... der Gartenmeister will das nicht ... blabla") und bedeuteten mir abzubauen. Zum Glück hatte ich das ohnehin vorgehabt, allerdings hätte ich mir einen schöneren Abschluss gewünscht, als mal wieder von der Security aus dem Park komplementiert zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz des etwas rüden Endes war es ein sehr schöner Tag. Ich hatte ein paar nette Gespräche mit verschiedensten Leuten, vor allem die Älteren zeigten sich sehr interessiert. Beim Abbau kreuzte noch ein kleiner Steppke mit seiner Familie auf und kommentierte die unbeholfenen Fragen seiner Oma an mich, was ich denn da täte mit einem leicht genervten, leicht naseweisen "Das ist 'ne Slääcklein!". Und als seine Mutter sich mit einem "Viel Spaß noch." verabschiedete rügte er sie mit den Worten "Der muss aufräumen, das macht keinen Spaß." - mit dieser herzerfrischenden Art hatte er meine gute Laune wiederhergestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss noch ein paar Bilder, leider ohne Slackliner, da ich allein unterwegs war. Und auf der Slackline ist es immer ein bißchen schwierig mit dem Fotografieren ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzaJe78aYcI/AAAAAAAAAGQ/qn7vDuXVCGc/s1600/IMG_9166_begradigt.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzaJe78aYcI/AAAAAAAAAGQ/qn7vDuXVCGc/s400/IMG_9166_begradigt.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419670366167130562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzaOZzhojuI/AAAAAAAAAGg/_Lw0M2HCh40/s1600/IMG_9176.jpeg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzaOZzhojuI/AAAAAAAAAGg/_Lw0M2HCh40/s400/IMG_9176.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419675775566122722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnächst gibt es noch einen Tech-Post, da ich heute meinen Entspannmechanismus noch ein wenig verfeinern konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5462680799448333730?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5462680799448333730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/weihnachts-longline.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5462680799448333730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5462680799448333730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/12/weihnachts-longline.html' title='Weihnachts-Longline'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SzaJe78aYcI/AAAAAAAAAGQ/qn7vDuXVCGc/s72-c/IMG_9166_begradigt.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-6696456305115294701</id><published>2009-09-03T17:13:00.008+02:00</published><updated>2009-09-03T18:07:55.890+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Highline am Doggenturm - Longline Nu Skool</title><content type='html'>Auch wenn es schon über einen Monat her ist, so möchte ich doch noch kurz von einem schönen Highline-Projekt berichten, welches ich zusammen mit Damian, Stefan und Felix verwirklichen durfte.&lt;br /&gt;Ziel unseres nachmittäglichen Ausfluges Ende Juli war der imposante Doggenturm kurz hinter der tschechischen Grenze. Stefan hatte dort schon bereits im &lt;a href="http://www.landcruising.de/index.php/component/option,com_mojo/Itemid,97/p,18/"&gt;Juli&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.landcruising.de/index.php/component/option,com_mojo/Itemid,97/p,21/"&gt;August&lt;/a&gt; letzten Jahres die "klassische" Highline über die kurze Scharte zum Massiv gespannt, liebäugelte jedoch schon lange mit der Linie über die breitere Scharte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir gemeinsam das ganze Geraffel zum Fels getragen hatten (Damian und Stefan beluden sich zusätzlich noch mit umfangreicher Fotoausrüstung), ging es an den Aufbau.&lt;br /&gt;Wärend Stefan und Damian sich dem Fixpunkt am Massiv widmeten, bestiegen Felix und ich den Doggenturm in gewohnt böhmischer Kletterei (musikalischer Fels, magere Sicherung, harsch unterbewertet ;-) ) über den Alten Weg, um oben ebenfalls eine Fixpunktlösung auszuknobeln. Diese fiel etwas komplexer aus als am Massiv, da alle bis auf einen der Gipfelblöcke auf dem Doggenturm unter starker Belastung wackeln. Trotzdem fanden wir eine solide Lösung und nach einiger Zeit stand die Leine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder von uns konnte die Leine mehrmals in beide Richtungen begehen. Vor allem Damian wußte durch absolute Souveränität und spektakuläre Aktionen (Drehung, quer zur Leine in die Landschaft gucken, surfen) zu beeindrucken, wärend ich als das "Highlineküken" der Gruppe mich anfangs sehr schwer tat und einige Male in die Leine greifen mußte, bevor ich es hinüber schaffte.&lt;br /&gt;Sowohl Stefan als auch Damian konnten der Leine zum Schluß auch noch eine Begehung im "pure style" abringen, also direkt vom Fixpunkt loslaufen, ohne Sitzstart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke nochmal an alle Beteiligten für die tolle Aktion und explizit an Stefan für das Bild. Noch mehr Bilder gibt es in seinem &lt;a href="http://www.landcruising.de/index.php/component/option,com_mojo/Itemid,/p,63/"&gt;Blog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Abendstimmung (Fotograf und Copyright: Stefan Junghannß)" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sp_jmgLpVWI/AAAAAAAAAFw/FAzIPRTRN6o/s1600/doggenturm_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sp_jmgLpVWI/AAAAAAAAAFw/FAzIPRTRN6o/s400/doggenturm_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377266730716976482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-6696456305115294701?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/6696456305115294701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/09/highline-am-doggenturm-longline-nu.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/6696456305115294701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/6696456305115294701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/09/highline-am-doggenturm-longline-nu.html' title='Highline am Doggenturm - Longline Nu Skool'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sp_jmgLpVWI/AAAAAAAAAFw/FAzIPRTRN6o/s72-c/doggenturm_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-3981213208912458979</id><published>2009-07-15T17:15:00.012+02:00</published><updated>2009-09-16T10:48:09.985+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Highline an der Dürrebielewand</title><content type='html'>Am vergangenen Sonntag konnte ich gemeinsam mit Felix ein Highline-Projekt realisieren, was mir schon lange im Kopf herumgeisterte. Der Spot ist mir bei unserer &lt;a href="http://linelog.blogspot.com/2009/06/highlinen-uberm-durrebielegrund.html"&gt;ersten Highline-Aktion&lt;/a&gt; im Dürrebielegrund aufgefallen. Damals fühlte ich mich allerdings noch nicht reif für eine Realisierung.&lt;br /&gt;Die Dürrebielewand ist ein ziemlich imposanter Gipfel im hinteren Dürrebielegrund. Für Bielatalverhältnisse ziemlich hoch und zur Schartenseite hin komplett überhängend. Von der Schmalseite sollte die Leine über eine 18 Meter breite Kluft gerade hinüber zum Massiv führen.&lt;br /&gt;Ende Mai hatte ich schon die allgemeine Durchführbarkeit das Projektes überprüft. Die letzten Midline-Sessions im Wald und auch die &lt;a href="http://linelog.blogspot.com/2009/07/pine-trail-waterline.html"&gt;Waterline am Wochenende&lt;/a&gt; zuvor gaben nun die nötige Zuversicht, dieser Highline inzwischen gewachsen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank Felix kurzfristiger Zusage sollte es nun dieses Wochenende werden.&lt;br /&gt;Am Tag zuvor war ich noch einmal allein am Rossendorfer Dynamittrichter gewesen, um die Leine vorzubereiten und mein gewichtsoptimiertes Highline-Setup zu testen. Das funktionierte besser als erwartet. Ein paar erfolgreiche Gänge über die Midline steigerten auch die Moral für den kommenden Tag. Zwar würde die Highline deutlich ausgesetzter werden, dafür nicht so lang. Und natürlich, wie sollte es anders sein, ging ich die letzten 3 Durchläufe im Regen über die Leine - es ist und bleibt die Rainy Midline. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Aufbau" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl4Nm-muuhI/AAAAAAAAAEw/3gb1MhcfT6o/s1600/dbw_highline_01.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl4Nm-muuhI/AAAAAAAAAEw/3gb1MhcfT6o/s200/dbw_highline_01.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358735569909103122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit vollgepacktem Rucksack bzw. Haulbag machten wir uns also am Sonntag auf den Weg in den Dürrebielegrund. Das ist wohl der einzige Ort zum Highlinen in der Sächsischen Schweiz, wo man so bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt (sogar bequemer als mit dem Auto). Man wird vom Bus bis kurz vor die tschechische Grenze gegondelt und läuft dann nur noch 20 Minuten ohne jede Steigung ganz bequem zum Spot.&lt;br /&gt;Dort angekommen, nahmen wir den Aufbau in Angriff. In Ermangelung von stabilen Bäumen mußte sowohl das Massiv als auch der Gipfel großzügig abgebunden werden, was aber zwei sehr solide Fixpunkte ergab. Obwohl ich erst glaubte, viel zu viel Material mitgenommen zu haben, so ließ sich doch fast alles irgendwo verwursten. Nach ca. 3 Stunden Arbeit stand die Highline.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="first walk" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9nFt1ezCI/AAAAAAAAAE4/fspj-LHw_uQ/s1600/dbw_highline_02.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9nFt1ezCI/AAAAAAAAAE4/fspj-LHw_uQ/s200/dbw_highline_02.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359115429495098402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meine ersten beiden Versuche waren zu zaghaft, so daß ich sie kurz nach dem Aufstehen wieder abbrach. Beim dritten Versuch waren dann der Wille und die Konzentration stark genug um die Leine durchzugehen. Jetzt war Felix an der Reihe, der zeigte, was ein richtiger Highliner ist und gleich mal in beide Richtungen onsight durchging.&lt;br /&gt;Ganz so leicht fiel es mir nicht, ich mußte zwei Catches kassieren, bevor ich den Rückweg im dritten Versuch schaffte. Danach lief Felix noch einmal hin und zurück, inklusive Hinsetzen in der Mitte. Die anschließende Pause nutzen wir, um unsere Erstbegehung kreativ im Gipfelbuch zu verewigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" title="auf dem Weg zurück" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oxd3w4aI/AAAAAAAAAFA/S_uOTZ8rna0/s1600/dbw_highline_03.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oxd3w4aI/AAAAAAAAAFA/S_uOTZ8rna0/s400/dbw_highline_03.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117280635576738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Chongo mit Stil" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oxfk-J7I/AAAAAAAAAFI/i59LD00_qfU/s1600/dbw_highline_04.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oxfk-J7I/AAAAAAAAAFI/i59LD00_qfU/s400/dbw_highline_04.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117281093625778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: block; text-align: center;"&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9ox1THKNI/AAAAAAAAAFQ/uIFUIeENQa4/s1600/dbw_highline_05.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9ox1THKNI/AAAAAAAAAFQ/uIFUIeENQa4/s400/dbw_highline_05.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117286924298450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oyDHZGEI/AAAAAAAAAFY/LtVw_j0I3t0/s1600/dbw_highline_06.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 5px auto 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9oyDHZGEI/AAAAAAAAAFY/LtVw_j0I3t0/s400/dbw_highline_06.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359117290633238594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9rXcUgnEI/AAAAAAAAAFg/S35Wj_CVgog/s1600/dbw_highline_07.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9rXcUgnEI/AAAAAAAAAFg/S35Wj_CVgog/s200/dbw_highline_07.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359120132077558850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich es danach noch einmal probierte, schlug die Nachmittagsmüdigkeit zu. Mit allgemeiner Motivationslosigkeit und schlechter Konzentration war es mir unmöglich über die Leine zu gehen. Nach einem unangenehmen Catch ließ ich Felix ran und auch er mußte erst wieder munter werden, konnte dann aber nochmal erfolgreich hin und zurück gehen.&lt;br /&gt;Ein Regenschauer zwang zu einer weiteren Pause, sorgte aber dafür, daß ich wieder wach wurde. Wie reingewaschen war ich nun mental wieder auf der Höhe. So konnte ich zum Abschluß noch einmal "full man" über die Leine gehen und den Flow in vollen Zügen genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9r-tFHxkI/AAAAAAAAAFo/tFAQcfLwnLs/s1600/dbw_highline_08.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl9r-tFHxkI/AAAAAAAAAFo/tFAQcfLwnLs/s400/dbw_highline_08.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359120806591317570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dürrebielewand-Highline (Parameter):&lt;br /&gt;Länge: 18m&lt;br /&gt;Höhe: ca. 30m (zur Talseite geht es ca. 45m in den Grund)&lt;br /&gt;Fixpunkte: Fels (auf beiden Seiten)&lt;br /&gt;Backup: Ring + Abseilöse (Gipfel)&lt;br /&gt;Fels + Baum (Massiv)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-3981213208912458979?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/3981213208912458979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/07/highline-der-durrebielewand.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/3981213208912458979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/3981213208912458979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/07/highline-der-durrebielewand.html' title='Highline an der Dürrebielewand'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Sl4Nm-muuhI/AAAAAAAAAEw/3gb1MhcfT6o/s72-c/dbw_highline_01.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-5845747445694865070</id><published>2009-07-07T17:31:00.007+02:00</published><updated>2009-07-07T18:23:27.999+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Waterline'/><title type='text'>Pine Trail Waterline</title><content type='html'>Letzten Samstag hatten Sebastian und ich die Gelegenheit, uns an einer wunderschönen Waterline zu versuchen. Wir sind einer Einladung von Damian und Stefan gefolgt und ins Steinbruchrevier in der Nähe von Bischofswerda gefahren.&lt;br /&gt;Als wir ankamen, war der Steinbruch menschenleer, aber die Waterline war schon gespannt - eine wunderbare Linie. Wenn man am Ende des kleinen Riffes ankommt, erscheint es total logisch, nun weiter auf der Leine das Wasser zu überqueren.&lt;br /&gt;Ganz so einfach war es dann doch nicht und ich brauchte einige Versuche, bis ich es das erste Mal nach drüben schaffte - bei strömendem Regen. Zum Abend hin wurde das Wetter aber nochmal schön, so das noch ein paar nette Fotos geworden sind.&lt;br /&gt;Vielen Dank nochmal an Damian und Stefan für die Einladung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pine Trail Waterline (Parameter):&lt;br /&gt;Länge ca. 40m; Fixpunkte ungefähr 1,40m und 1,70m über dem Wasser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfKERMOI/AAAAAAAAAEY/hyILqK1Hmyw/s1600/pine_trail_01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfKERMOI/AAAAAAAAAEY/hyILqK1Hmyw/s400/pine_trail_01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355750261477421282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfRB4S5I/AAAAAAAAAEg/RWxaXSP0cGQ/s1600/pine_trail_02.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfRB4S5I/AAAAAAAAAEg/RWxaXSP0cGQ/s400/pine_trail_02.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355750263346449298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfvNQB7I/AAAAAAAAAEo/bsewa1qL32k/s1600/pine_trail_03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfvNQB7I/AAAAAAAAAEo/bsewa1qL32k/s400/pine_trail_03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355750271447205810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-5845747445694865070?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/5845747445694865070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/07/pine-trail-waterline.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5845747445694865070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/5845747445694865070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/07/pine-trail-waterline.html' title='Pine Trail Waterline'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SlNyfKERMOI/AAAAAAAAAEY/hyILqK1Hmyw/s72-c/pine_trail_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-3679623727712857089</id><published>2009-06-30T10:48:00.018+02:00</published><updated>2009-07-02T19:04:01.832+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Longline'/><title type='text'>Von der Faszination langer Slacklines</title><content type='html'>Eines der inspirierendsten Slackline-Videos für mich war der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=W5OvqacYsMQ"&gt;Film&lt;/a&gt; zu Damian Cookseys erstem Longline-Rekord 2007 in Warschau. Vor einem Jahr, als blutiger Anfänger, war das für mich der Stoff, aus dem die Slackline-Träume sind. Aus damaliger Sicht erschien es mir unmöglich, jemals solche langen Leinen zu gehen, denn dafür ist ein absolut ruhiger Laufstil und die totale Kontrolle über die Leine nötig. Für mich, der ich damals hart daran arbeitete, über meine 25m-Slackline auf voller Länge zu kommen und mich riesig freute, als ich es zum ersten Mal armerudernd schaffte, völlige Utopie. Aber man braucht ja was zum Träumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="358" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W5OvqacYsMQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/W5OvqacYsMQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns im Spätsommer mit dem ersten Equipment für längere Leinen eindeckten und uns mit einer Menge an Band versorgten, die nach oben alles offen ließ, verschob sich die Perspektive etwas. Das Longline-Gehen faszinierte mich ungemein. Die lange Zeit, die man in einem Fluss auf der Leine verbrachte, in voller Konzentration, versunken in einer anderen Welt. Es war und ist für mich real erlebte Surrealität. Und natürlich will man die eigenen Grenzen immer weiter hinausschieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anfängliche Euphorie bekam für mich erstmal einen kräftigen Dämpfer. Bei einem der ersten Versuche auf einer 60m-Leine kippte ich beim Sitzstart so ungünstig ab, daß ich die Leine nicht festhalten konnte und mit der Hüfte zuerst auf den Boden schlug. Eine schmerzhafte Muskelprellung war die Folge. Die Vorteile des Chongostarts hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt.&lt;br /&gt;Eigentlich war an Slacklinen erstmal nicht zu denken, denn jede verdrehende oder beugende Bewegung in der Hüfte tat heftig weh.&lt;br /&gt;Trotzdem quälte ich mich zwei Tage später unter Schmerzen erfolgreich über die 60m-Leine. Ich konnte mir keine Hose schmerzfrei anziehen (ein Zustand, der noch zwei Wochen anhalten sollte), aber Longlinen mußte gehen ... das Virus hatte mich entgültig infiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis in den Herbst schoben Sebastian und ich unser persönliches Limit bis auf 75 Meter. Es war ein herrliches Gefühl, über die goldenen Blätter zu schweben. Danach klopfte der November an die Haustür. Über zwei Monate war nur noch Schlammwetter angesagt und man verirrte sich kaum noch mit der Slackline in den Park.&lt;br /&gt;Die Faszination schwand jedoch nicht - zu Weihnachten wurde der Ausrüstungshaufen kräftig aufgestockt. Wir leisteten uns jeweils ein Paar richtig gute kugelgelagerte Doppelrollen und die quietschenden schleifgelagerten Camp-Rollen wurden in den Schrank verbannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frisch motiviert durch das neue Equipment geht es dieses Jahr also in die Vollen. Angespornt durch die ersten Erfolge jenseits der magischen 100m-Grenze in den letzten Monaten rückte der Traum des ersten Cooksey'schen Longline-Rekords nun in greifbare Nähe.&lt;br /&gt;Nachdem ich mit Moritz bei viel Wind das Longline-Verhalten über 115 Meter &lt;a href="http://linelog.blogspot.com/2009/06/stormy-longline.html"&gt;evaluiert hatte&lt;/a&gt;, wollte ich es am vorvergangenen Mittwoch versuchen. Bei wunderschönem Sonnenschein und einem weitestgehend menschenleeren Alaunpark spannte ich wieder gemeinsam mit Moritz eine Longline, die mir nach Schrittmaß lang genug erschien. Obwohl ich mir am Wochenende zuvor eine Erkältung zugezogen hatte, konnte ich die Leine ziemlich lässig jeweils in beide Richtungen durchgehen.&lt;br /&gt;Es fühlte sich einfach wunderbar an, keine ernsthaften Schwierigkeiten, weitestgehend völlig entspanntes Gehen. Kein Kampf, wie noch am Donnerstag zuvor - die Wetterbedingungen waren einfach perfekt.&lt;br /&gt;Nochmaliges genaues Nachmessen ergab dann leider, daß die Leine nur 120m lang war ... knapp unterboten. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SkoYTHKEq7I/AAAAAAAAAD4/IXWrbn7MnnE/s1600/120m.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SkoYTHKEq7I/AAAAAAAAAD4/IXWrbn7MnnE/s400/120m.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353117823701134258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Also mußte ich letztes Wochenende noch mal ran. Beim Abgehen der verschiedenen Baumkombinationen für die 120m hatte ich eine 130m-Möglichkeit entdeckt, an die ich mich nur noch nicht rangetraut hatte. Genaues Nachmessen mit Sebastians neuem Spielzeug (einem GPS-Gerät) bestätigten mir die 130m. Also wurde die Leine am letzten Sonnabend bei schwühl-feuchtem Wetter aufgebaut.&lt;br /&gt;Leider hatte ich beim ersten Mal den Flaschenzug etwas knapp bemessen. Die Fußfreiheit betrug in der Mitte nur noch wenige Zentimeter über der Grasnarbe, so daß die ersten Versuche, die Leine zu gehen, immer genau dort endeten. Also nochmal neu gespannt. Beim zweiten Mal waren die Parameter perfekt, zwischen 30-40 cm Bodenfreiheit in der Mitte, ungefähr 2m Durchhang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SkomghZWDEI/AAAAAAAAAEA/KY1dk-4PugA/s1600/130m_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SkomghZWDEI/AAAAAAAAAEA/KY1dk-4PugA/s400/130m_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353133447245597762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der frischgespannten Leine klappte gleich der erste Versuch, auch der Rückweg war kein Problem. Für die Fotos konnte ich sie sogar noch ein drittes Mal durchgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Skomg6Ai2OI/AAAAAAAAAEI/mkHMPabFObA/s1600/130m_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Skomg6Ai2OI/AAAAAAAAAEI/mkHMPabFObA/s400/130m_2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353133453852465378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danke an Sebastian und Moritz für die Bilder und unbekannterweise an den Bäcker und den Physikstudenten für die Hilfe beim Aufbau! :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Skomg3qrKeI/AAAAAAAAAEQ/iL2e1itI4Zc/s1600/130m_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Skomg3qrKeI/AAAAAAAAAEQ/iL2e1itI4Zc/s400/130m_3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353133453223864802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-3679623727712857089?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/3679623727712857089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/von-der-faszination-langer-slacklines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/3679623727712857089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/3679623727712857089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/von-der-faszination-langer-slacklines.html' title='Von der Faszination langer Slacklines'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SkoYTHKEq7I/AAAAAAAAAD4/IXWrbn7MnnE/s72-c/120m.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-2002233722460053795</id><published>2009-06-16T18:41:00.015+02:00</published><updated>2009-06-30T17:10:42.456+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Longline'/><title type='text'>Stormy Longline</title><content type='html'>Am vergangenen Donnerstag ging es ziemlich stürmisch zu. Immer wieder fegten heftige Windböhen über die Wiese im Alaunpark. Das Vorhaben, bei diesem Wetter eine Longline zu spannen, erschien mir reichlich verrückt. Andererseits: wann, wenn nicht bei solchem Wetter, hat man mal so viel Platz hier?&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSIn4p0fI/AAAAAAAAADY/GGDnzVZF4pM/s1600/stormy_longline_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSIn4p0fI/AAAAAAAAADY/GGDnzVZF4pM/s320/stormy_longline_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347974128113144306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Moritz zerstreute meine Bedenken mit stürmischem Tatendrang und so machten wir uns an den Aufbau. Als die Leine schon fast fertig gespannt war, frischte der Wind nochmal merklich auf und die Leine schwang unter ohrenbetäubendem Lärm hin und her, so daß mir erneut Zweifel an der Sinnhaftigkeit unseres Vorhabens kamen. Aber wir wollten das jetzt durchziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Leine stand, machte ich erstmal eine kleine Sitzprobe in der Mitte, wobei der Wind heftig an der Leine rüttelte. Aber wird schon gehen ...&lt;br /&gt;Der erste Versuch endete nach einem reichlichen Drittel. Es ließ es sich aber leichter laufen als gedacht, trotz Wind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSInZ11kI/AAAAAAAAADg/MbVeH_-st7o/s1600/stormy_longline_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSInZ11kI/AAAAAAAAADg/MbVeH_-st7o/s320/stormy_longline_02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347974127983908418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun war Moritz an der Reihe, Longline-Luft jenseits der 100m-Marke zu schnuppern. Der Respekt vor dem wackeligen Kraftpaket war groß, so daß er nach ein paar Versuchen abbrach und beschloss, erstmal die 85m aufzubauen. Nun wollte ich es nochmal wissen. Es erschien mir eine halbe Ewigkeit und auf dem letzten Drittel wurde ich ordentlich vom Wind durchgeschüttelt, doch es gelang mir diesmal, der Leine einen erfolgreichen Gang abzuringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rückweg gestaltete sich schwieriger. Entweder war mir der Wind nicht mehr wohlgesonnen, oder es ist deutlich schwerer, eine Longline mit dem Wind als gegen den Wind zu gehen (was meine persönliche Theorie ist). Nach mehreren Fehlversuchen, die irgendwo in der Mitte endeten, kam ich nochmal über die 100m-Marke hinaus, wurde aber prompt wenige Meter vor dem Ende von einer Windböhe von der Leine gepflückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSI2jvAjI/AAAAAAAAADo/CbJnUym7BL0/s1600/stormy_longline_03.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSI2jvAjI/AAAAAAAAADo/CbJnUym7BL0/s320/stormy_longline_03.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347974132051935794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch Moritz war auf seinen 85m gut unterwegs und hätte sie an diesem Abend fast geschafft - konnte einen erfolgreichen Lauf aber am nächsten Abend bei etwas weniger Wind nachholen. Gratulation!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parameter:&lt;br /&gt;Leine 1 116m, ca. 2m Durchhang&lt;br /&gt;Leine 2 85m, ca. 1,80m Durchhang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfWpiS3c5I/AAAAAAAAADw/mCuPc60_I_c/s1600/stormy_longline_04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt auto 10pt; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfWpiS3c5I/AAAAAAAAADw/mCuPc60_I_c/s320/stormy_longline_04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347979091594670994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-2002233722460053795?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/2002233722460053795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/stormy-longline.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2002233722460053795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2002233722460053795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/stormy-longline.html' title='Stormy Longline'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjfSIn4p0fI/AAAAAAAAADY/GGDnzVZF4pM/s72-c/stormy_longline_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-1499043016384191403</id><published>2009-06-10T23:49:00.011+02:00</published><updated>2009-06-11T01:19:37.893+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Waterline'/><title type='text'>Rückblick: Iceline</title><content type='html'>Heute möchte ich von einem Slackline-Erlebnis aus dem letzten Winter berichten: Ein Waterline-Abenteuer der besonderen Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Stausee in der Heide eignet sich wunderbar für Wasserleinen. Beim Landcruising-Waterline-Treffen im Sommer 2008 hatten wir den Spot kennengelernt. Nach längerem Rumprobieren gelang mir die 26m lange Leine zur Insel. Sebastian hatte weniger Glück, so daß wir eine Woche wieder zum Spot fuhren. Sebastians Versuche waren deutlich besser, leider reichte es an diesem Tag trotzdem nicht ganz, bei seinem weitesten Versuch am schon fortgeschrittenen Abend plumpste er anderthalb Meter vor dem Ende ins Wasser - schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, kommt Zeit, kommt Waterline. Dank deutlich hochgeschraubten Slackline-Können - wir hatten inzwischen auf bis zu 70m langen Longlines fleißig geübt und auch der Gear-Stack war deutlich umfangreicher geworden - wollten wir es am Zweiten Advent 2008 nochmal wissen und Sebastians Waterline-Sack endlich abhängen. Mit vollgepackten Rädern ging es in die winterliche Heide. Der See sah aus wie zugefrohren, allerdings war es nur eine dünne Schicht aus Schneematsch, die die Wasseroberfläche bedeckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns mit Keksen und heißem Tee gestärkt hatten, spannten wir uns erstmal eine kleine, aber schöne Trickline zum Einslacken im Wald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA9UEhetSI/AAAAAAAAADQ/qdwJ2Neoa0M/s1600/iceline_0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA9UEhetSI/AAAAAAAAADQ/qdwJ2Neoa0M/s320/iceline_0.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345840172709623074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun war es an der Zeit, das Abenteuer zu beginnen, also warfen wir uns in Schale. Mir fiel die undankbare Aufgabe zu, zur Insel zu schwimmen, um die Slackline dort festzumachen. Abgehärtet durch's Weihnachtstauchen stieg ich furchtlos in die Fluten. Auf dem Rücken ohne Flossen richtung Insel zu schwimmen, dabei Leine, Slackdog, Rundschlinge, Schäkel und Baumschoner über Wasser zu halten war dann aber doch nicht so einfach. Gleich zu Beginn sackte ich etwas mit dem Kopf nach unten und bekam einen ordentlichen Schwall aus Eiswasser und Schneematsch ins Gesicht. Auf dem Weg nach drüben staute sich der auf dem Wasser liegende Schnee zu einem dicken Klumpen in meinem Nacken an, was ziemlich unangenehm und kalt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem war die Waterline diesmal wesentlich schneller aufgebaut, als im Sommer und so machte ich mich auf der Leine wieder auf den Rückweg. Sebastian hatte die Leine allein allerdings nicht straff genug gespannt bekommen, so daß aus dem Jesus-Walk eher ein Jesus-Wade wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="Jesus-Wade" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4IXcKkKI/AAAAAAAAAC4/YB-lJ_R0NZI/s1600/iceline_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4IXcKkKI/AAAAAAAAAC4/YB-lJ_R0NZI/s320/iceline_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345834474071036066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wieder am Festland angekommen, war von Kälte jedoch keine Spur mehr. Das Wasser im Anzug hatte inzwischen Badewannentemperatur angenommen und auch sonst war mir beim Lauf über die Leine ordentlich warm geworden - Arme hochhalten in 7mm Neopren ist ordentlich anstrengend. Wir spannten die Leine noch etwas nach, dann war Sebastian an der Reihe. Souverän schritt er über den See und langte trocken auf der Insel an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4IoK6p9I/AAAAAAAAADA/QYHAL0gJHJw/s1600/iceline_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4IoK6p9I/AAAAAAAAADA/QYHAL0gJHJw/s320/iceline_3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345834478562093010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für den Rückweg wollte er es dann mal mit einem Sitzstart probieren, welcher sich im dicken Neoprenanzug als deutlich schwieriger herausstellte. Also machte auch Sebastian Bekanntschaft mit dem Eiswasser. ;-) Nach ein paar Versuchen schaffte er auch den Rückweg.&lt;br /&gt;Nun wollte ich nochmal versuchen, diesmal mit den Füßen über der Wasseroberfläche. Auch am Sitzstart probierte ich mich, es gelang mir sogar einmal in der Mitte der Leine. Es ist im Neopren aber wirklich bockeschwer und superanstrengend. Auch Surfen funktionierte, wenn auch nicht immer ganz sturzfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Aktion war ordentlich schweiß- und pulstreibend, auch wenn der Anblick des zugeschneiten Sees etwas anderes suggeriert. Die Anzüge sind dafür ausgelegt, daß man sich auch im Winter bei einer Stunde Tauchen in hiesigen Gewässern nicht den Arsch abfriert. Allerdings bewegt man sich beim Tauchen so gut wie gar nicht und hat die ganze Zeit kaltes Wasser um sich herum. Beim Waterlinen ist man die meiste Zeit über der Wasseroberfläche, ständig in Bewegung, der Anzug ist winddicht, das Wasser darin warm - und dem Slackliner darin noch wärmer. In der typischen Slackline-Haltung zieht das Neopren die Arme die ganze Zeit ordentlich nach unten, ab der Hälfte der Leine will man sie eigentlich gar nicht mehr hochheben. Zwischendurch war mir so warm geworden, daß ich mich 'ne Runde auf den See legen mußte, um erstmal wieder ein bißchen kaltes Wasser in den Anzug sickern zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" title="cool down ..." onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4I4JQrVI/AAAAAAAAADI/Mh6EPdkjL9s/s1600/iceline_4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA4I4JQrVI/AAAAAAAAADI/Mh6EPdkjL9s/s320/iceline_4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345834482850114898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Alles in allem war es eine wunderbare Übung, auch unter erschwerten Bedingungen mit erhöhtem Puls auf der Slackline schön ruhig zu bleiben. Zudem war es ein Riesengaudi, wir hatten an diesem Nachmittag ordentlich Spaß.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-1499043016384191403?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/1499043016384191403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/ruckblick-iceline.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1499043016384191403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/1499043016384191403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/ruckblick-iceline.html' title='Rückblick: Iceline'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SjA9UEhetSI/AAAAAAAAADQ/qdwJ2Neoa0M/s72-c/iceline_0.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-4371141805268246946</id><published>2009-06-09T18:55:00.008+02:00</published><updated>2009-06-10T23:47:42.651+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Rainy Midline</title><content type='html'>Der Wald nördlich von Rossendorf bei Dresden birgt ein ziemlich interessantes Gelände. Wie ein Burggraben zieht sich Wasser entlang eines von Bäumen überwachsenen Walls. Dahinter finden sich immer wieder Trichter, die von Wällen umgeben sind, verbunden durch niedrige Tunnel. Das Ganze hat etwas surreales, ja, verwunschenes an sich. Das Gelände gehört zu einer ehemaligen Dynamitfabrik. Nur inzwischen mit Moos überzogene Schilder ("Nicht rauchen", "Explosionsgefahr") zeugen noch vom Ursprung des Gebäudes, was sich wenige Meter weiter im Wald findet.&lt;br /&gt;Die Trichter eignen sich jedoch perfekt zum Spannen von Midlines. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Damian und Stefan für den &lt;a href="http://www.landcruising.de/index.php/component/option,com_mojo/Itemid,97/p,16/"&gt;Tipp&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Wochen waren Sebastian und ich schon einmal dort hingefahren und konnten im tiefesten Trichter eine ca. 12m lange und 5m hohe Midline spannen. Trotz der permanenten Bedrängung durch die dort reichlich vorhandenen Mücken gelangen mir einige Begehungen und auch das Fangtraining kam nicht zu kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag vor einer Woche sind wir erneut am halben Nachmittag rausgefahren, da das Wetter stabil zu bleiben versprach. Ziel war diesmal den Trichter von seinem obersten Rand aus zu überspannen.&lt;br /&gt;Durch die Regenfälle der vergangenen Tage war es deutlich kühler geworden und die Mücken schienen auf Standby gegangen zu sein.&lt;br /&gt;Wärend des Aufbaus war nun doch aus der Ferne leises Donnergrummeln zu vernehmen, auch der Himmel verfinsterte sich etwas. Und als die Leine nach einer knappen Stunde Arbeit stand, fing es tatsächlich an zu regnen. Da die dichtbelaubten Bäume den Regen kaum bis auf den Waldboden durchdringen ließen, startete ich trotzdem meine ersten Versuche.&lt;br /&gt;Die fast 25m lange und 10m hohe Leine nötigte mir allerdings einigen Respekt ab, so daß ich mich erstmal ein wenig eingruseln mußte - erstklassiges Fangtrainig! :-) Durch das hundertprozentige Fangen der Leine stellte sich aber das nötige Vertrauen ein, so daß ich alsbald auf der anderen Seite anlangte. Richtig zufrieden war ich mit meiner Leistung jedoch noch nicht, da ich mich durch das Fangen der Leine immer weiter nach vorn gemogelt hatte und effektiv nur drei Viertel der laufbaren Länge gegangen war.&lt;br /&gt;Also nach kurzer Stärkungspause den nächsten Versuch gewagt. Und es gelang - etwas zittrig zwar - auf Anhieb. Da die Sonne fast untergegangen war und es im Wald schon ziemlich dämmrig wurde, stieg ich gleich wieder auf die Leine, um mir noch den "Full Man" zu holen. Und siehe da: Dank großer roter Lastöse als Fixpunkt gelang auch dies gleich im ersten Versuch. Das Gewitter hatte sich inzwischen verzogen, aber es bewahrheitete sich trotzdem das Sprichwort: "Unter den Bäumen regnet es zweimal."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Si6ckqvK9QI/AAAAAAAAACw/eq0UIXjryJw/s1600/rainy_midline.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Si6ckqvK9QI/AAAAAAAAACw/eq0UIXjryJw/s320/rainy_midline.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345381961496720642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vielen Dank nochmal an Sebastian für die tatkräftige Unterstützung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-4371141805268246946?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/4371141805268246946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/rainy-midline.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/4371141805268246946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/4371141805268246946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/rainy-midline.html' title='Rainy Midline'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/Si6ckqvK9QI/AAAAAAAAACw/eq0UIXjryJw/s72-c/rainy_midline.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-2335250131601854960</id><published>2009-06-03T23:49:00.017+02:00</published><updated>2009-06-04T11:30:56.312+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><title type='text'>Slackline-Spots in der Dresdner Umgebung: Blüherpark</title><content type='html'>Dresden ist eine sehr grüne Stadt, man sagt, eine der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden#Natur"&gt;grünsten Großstädte Europas&lt;/a&gt;. Und wie sich das für eine grüne Stadt gehört, gibt es hier natürlich sehr viele Parks und damit auch eine Menge schöner (potentieller) Ecken zum Slacklinen (und eben nicht nur den Alaunpark ;-) ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar davon möchte ich gern hier im Blog vorstellen. Anfangen möchte ich mit einem meiner liebsten Slackline-Spots, dem Blüherpark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit wir bei unseren ersten Slackline-Versuchen vor 15 Monaten mehrmals aus dem Großen Garten vertrieben wurden und uns die Parkwächter sogar auf den Blüherpark hinwiesen - "Der ist städtisch, dafür sind wir nicht zuständig." - sind wir eigentlich fast nur noch hierher gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SicRn--PtOI/AAAAAAAAACQ/MCIBcCOD8Us/s1600/blueherpark1.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SicRn--PtOI/AAAAAAAAACQ/MCIBcCOD8Us/s320/blueherpark1.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343258861515027682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und es ist tatsächlich ein sehr schöner Park. Gelegen zwischen der Bürgerwiese und dem Hygienemuseum gibt es hier große Ahornbäume, Kastanien, Linden und Buchen inmitten saftig-grüner Wiesen. Vom Straßenlärm ist man hier in alle Richtungen abgeschirmt, nur der Baustellenlärm des Dynamo-Stadions kann derzeit etwas nerven. Aber irgendwann sind die dort ja auch mal fertig. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wärend es für kurze Leinen ein paar gute Möglichkeiten mit besonders weicher Wiese drunter gibt, haben die langen Leinen hier vor allem den Reiz, daß man unter den großen Bäumen entlangschwebt und man einige Abwechslung im Lichtspiel und auch im Untergrund auf dem Weg zur andere Seite genießt. Gerade wenn man aus der Sonne unter die großen Baumkronen gelangt, scheint sich der Raum noch einmal zu weiten, ein wunderschönes Gefühl.&lt;br /&gt;Im Frühjahr kann man dabei das zartgrüne Lichtspiel genießen, wenn die Sonne ihre wärmenden Strahlen durch die noch jungen Blätter wirft, im Sommer spenden die alten Baumriesen angenehm kühlen Schatten und im Herbst wandelt man über einem goldenen Teppich von Ahorn- und Buchenblätter.&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SicSDsYMLqI/AAAAAAAAACY/54m4GbPoOMY/s1600/blueherpark3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SicSDsYMLqI/AAAAAAAAACY/54m4GbPoOMY/s200/blueherpark3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343259337559912098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nur im Winter ist es hier ziemlich schlammig, da der Park etwas in einer Senke liegt. Da hilft eigentlich nur das Warten auf Bodenfrost oder nicht absteigen von der Leine - sonst kommt man aus dem Füße-Abstreichen nicht mehr raus (zwei große Scheuerlappen als Fußabtreter gehören im Winter zur Grundausstattung ;-) ). Schön ist es allerdings, wie im letzten Winter einmal erlebt, bei Schnee. Wenn im Kontrast zum gleißenden Weiß die kahlen Bäume wie schwarze Scherenschnitte in den Himmel ragen und die tiefstehende Sonne lange Schatten wirft - oder in der Dämmerung es nie richtig dunkel wird und der Vollmond wie eine große Laterne in den Baumkronen hängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SieT8_p9R7I/AAAAAAAAACo/GDvA23aocV4/s1600/blueherpark2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SieT8_p9R7I/AAAAAAAAACo/GDvA23aocV4/s200/blueherpark2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343402158987233202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leinen kann man hier quasi in beliebigen Längen spannen. Von 10 Metern bis 100 Meter geht alles und auch die Longline-Spots sind eigentlich nie durch auf der Wiese liegende Leute blockiert.&lt;br /&gt;Ratsam ist es allerdings, 3m-Rundschlingen zu besitzen, da man mit 2 Metern um viele Bäume nicht herumkommt.&lt;br /&gt;Im Vergleich zum Großen Garten oder Alaunpark ist es hier auch an schönen Tagen verhältnismäßig ruhig. Man sollte sich nur nicht gerade den Tag aussuchen, an dem Dynamo Dresden spielt, dann ist's nämlich vorbei mit der Ruhe. Eine Falle, in die ich doch des öfteren getappt bin.&lt;br /&gt;Aber für diese Tage gibt es andere Spots in Dresden, denen ich mich in einigen der folgenden Blogposts widmen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.73989,51.03983,13.75035,51.04562&amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;marker=51.04298,13.74492" style="border: 1px solid black;" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.042725000000004&amp;amp;lon=13.74512&amp;amp;zoom=16&amp;amp;layers=B000FTFTT&amp;amp;mlat=51.04298&amp;amp;mlon=13.74492"&gt;Größere Karte anzeigen&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-2335250131601854960?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/2335250131601854960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/slackline-spots-in-der-dresdner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2335250131601854960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/2335250131601854960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/slackline-spots-in-der-dresdner.html' title='Slackline-Spots in der Dresdner Umgebung: Blüherpark'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SicRn--PtOI/AAAAAAAAACQ/MCIBcCOD8Us/s72-c/blueherpark1.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-8864960852167424972</id><published>2009-06-03T14:29:00.020+02:00</published><updated>2009-06-03T19:14:11.429+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Highline'/><title type='text'>Highlinen über'm Dürrebielegrund</title><content type='html'>Um den Blog ein bißchen mit Leben zu füllen, möchte ich gleich mal von unserer ersten Highline-Aktion vor einem Monat berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten April-Sonntag war es soweit: Die Slackline-Form war nach dem Winter wieder soweit aufgebaut, das Leinefangen einigermaßen geübt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dirk hatte sich bereiterklärt, uns (Sebastian und mir) beim Aufbau der Highline zu helfen, Iris übernahm bereitwillig die Aufgabe, das Unternehmen fotografisch festzuhalten und Claudi hatte mit einer großen Tüte frischgebackener Muffins das leibliche Wohl sichergestellt.&lt;br /&gt;Sogar mein genau eine Woche zuvor frisch ersteigertes Haulbag war noch rechtzeitig angekommen, so daß sich die Ausrüstung ganz gut verstauen ließ. Die Rucksäcke waren trotzdem brechend schwer.&lt;br /&gt;Das Wetter war sonnig, allein der frische Wind ließ uns ein wenig daran zweifeln, ob heute der geeignete Tag für die erste Highline war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den guten Spot, den Stefan dankenswerterweise auf &lt;a href="http://www.blog.slackfest.de/pages/posts/highline-beta-elbsandstein12.php"&gt;Slackfest&lt;/a&gt; gepostet hat, haben wir fast auf Anhieb gefunden. Da ich noch keine richtige Erfahrung im Highline-Gehen hatte, erschien mir allerdings die schräge Variante von Baum zu Baum, wie sie Stefan und Crew damals gespannt hatten, ein wenig zu lang. Wir entschieden uns für eine kürzere, aber durchaus ausgesetztere Variante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHwsEnxTI/AAAAAAAAAAg/j1Hx_utRhAc/s1600/00_abgrund.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHwsEnxTI/AAAAAAAAAAg/j1Hx_utRhAc/s320/00_abgrund.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343107278455686450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dirk als bestem Werfer unter uns (bzw. dem einzigen von uns, der überhaupt vernünftig werfen kann ;-) ) fiel die Aufgabe zu, die Wurfleine von einer Seite zur anderen zu befördern. Dabei verschätzten wir uns allerdings ein bißchen in der Breite des Abgrunds, so daß die Leine nicht lang genug abgebunden war und kurz vor der Felskante die Reise zurück auf die andere Seite antrat - und sich dabei dummerweise in einer Spalte verklemmte. Nach einer kleinen Berge-Aktion haben wir sie aber doch noch erfolgreich auf die andere Seite gebracht, der eigentliche Highline-Aufbau konnte beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaLTs4V3TI/AAAAAAAAABQ/xoyXkKh8a2U/s1600/01_seilbahn_sebastian.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHwxmJChI/AAAAAAAAAAo/0_ByT85t0cc/s320/01_seilbahn_sebastian.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343107279938456082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach ca. 3 Stunden Arbeit stand die Leine. Der Wind hatte glücklicherweise auch etwas nachgelassen - dafür war aber auch die Sonne etwas hinter den Wolken verschwunden. Wärend ich mich seelisch und moralisch auf das Drüberlaufen einstellte, probierten Dirk und Sebastian das "Seilbahnfahren" an der Leine aus und stellten zu ihrer Verwunderung fest, daß es sich deutlich weniger spektakulär anfühlt, als es vorher bei mir aussah, als ich die Leine getaped habe. Und ich wiederum stellte fest, daß es deutlich spektakulärer aussieht, als es sich anfühlt.&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaLTu1sM_I/AAAAAAAAABY/Bx6cRVoU3GY/s1600/02_seilbahn_dirk.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHw5sgyNI/AAAAAAAAAAw/31MPS0p3D2o/s320/02_seilbahn_dirk.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343107282112661714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nunja, ich wollte ja auch nicht Seilbahn-fahren, sondern drüberlaufen. Und das fühlte sich in der Tat ziemlich gruselig an. Die Variante, direkt vom Ende loszugehen verwarf ich nach kurzem Herumprobieren in gutem Abstiegsgelände. Die Gefahr, nach den ersten zwei Schritten zu fallen und mir dabei am Felsen die Rübe einzuhauen, war mir viel zu groß und ließ mich auch mental nicht locker werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund des rauschenden Windes grub ich dann doch nochmal im Rucksack nach meinem MP3-Player, legte Musik ein, die ich in letzter Zeit viel auf der Longline gehört hatte, rutschte im Sitzen ein wenig auf der Leine hinaus und konnte mich nun tatsächlich mental auf's Slacken einstellen. So konnte es gehen!&lt;br /&gt;Zur letzten Vorbereitung dann doch nochmal runter, einen Schluck aus der Pulle, Musik zurückgespult und wieder rauf. Ja, so geht es! Die Musik half mir, mich in diesen mentalen Rauschzustand zu versetzen, wie ich ihn in letzter Zeit oft auf der Longline genossen hatte. Volle Konzentration auf den Moment, totale Entspannung, es gibt nur die Leine und mich.&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHxI-PGVI/AAAAAAAAAA4/8yjGbBJm1_E/s1600/03_hinweg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHxI-PGVI/AAAAAAAAAA4/8yjGbBJm1_E/s320/03_hinweg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343107286213531986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Chongostart ... Umschwung. Der erste Startversuch war zu halbherzig, doch der zweite funktionierte. Mit flauem Gefühl im Magen, aber zielstrebig ging es nach drüben. Ca. 3 Meter vor dem Ende war mir klar, daß ich nun nicht mehr runterfallen würde, ich wurde plötzlich unglaublich ruhig und der Körper begann einen Endorphincocktail auszuschütten ... ein gewaltiges Gefühl. Das Ganze hatte insgesamt nur einen Moment gedauert. 12 Meter sind halt keine besonders lange Slackline.&lt;br /&gt;Durch das gestiegene Selbstvertrauen gelang mir der Rückweg gleich auf Anhieb. Um mir das gute Gefühl nicht zu versauen, entschied ich mich, keine weiteren Versuche zu unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel="lightbox" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiagAW9m_DI/AAAAAAAAACI/0U-qT7xEbq0/s1600/04_rueckweg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiagAW9m_DI/AAAAAAAAACI/0U-qT7xEbq0/s320/04_rueckweg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343133935946103858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sebastian hatte vor der Leine gewaltigen Respekt. Und so war seine Entscheidung vernünftig, keinen ernsthaften Versuch zu riskieren.&lt;br /&gt;Diese Highline soll nur der Anfang sein - ich bin gespannt, was uns in Zukunft an Projekten gelingen wird. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an alle Beteiligten. Fürs Dabeisein, die Hilfe beim Aufbau, die mentale Unterstützung und dafür, daß ihr euch den Arsch für mich abgefroren habt, wärend der langwierigen Vor- und Nachbereitungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parameter der Leine: ca 12m lang, ca. 30m über dem Boden&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-8864960852167424972?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/8864960852167424972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/highlinen-uberm-durrebielegrund.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/8864960852167424972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/8864960852167424972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/highlinen-uberm-durrebielegrund.html' title='Highlinen über&apos;m Dürrebielegrund'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_mBPItQgpj0M/SiaHwsEnxTI/AAAAAAAAAAg/j1Hx_utRhAc/s72-c/00_abgrund.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2814528383158143727.post-6493741833326143606</id><published>2009-06-03T14:16:00.003+02:00</published><updated>2009-06-03T14:28:12.769+02:00</updated><title type='text'>Willkommen im Line-Log!</title><content type='html'>Nun hab ich es also getan - ich bin unter die bloggenden Slackliner gegangen. In Zukunft möchte ich hier in unregelmäßigen Abständen Texte und Bilder zu unserem schönen Sport veröffentlichen. Berichte von Slackline-Unternehmungen, Beschreibungen von schönen Spots, vielleicht auch den einen oder anderen Gedanken zur Technik und was mir sonst noch so in den Sinn kommt, soll in Zukunft hier zu finden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich freue ich mich über jeden Kommentar, sei er kritischer oder anerkennender Natur. In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und kommentieren!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2814528383158143727-6493741833326143606?l=linelog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://linelog.blogspot.com/feeds/6493741833326143606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/willkommen-im-line-log.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/6493741833326143606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2814528383158143727/posts/default/6493741833326143606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://linelog.blogspot.com/2009/06/willkommen-im-line-log.html' title='Willkommen im Line-Log!'/><author><name>seflue</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17485467370114796528</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
